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Dieses Geschenk soll nach unserm Belieben und gutenWillen ein sortdauerndes seyn, und ihr sollt es inKraft dieser unserer Verordnung nach dem nächstenPfingstfeste aus den Händen des Großmeisters vonNhodus als zum erstenmal?, und so fort jedes Jahrnach dem besagten Feste empfangen, immer, wie obenerwähnt, unserm Belieben und guten Willen gemäß.
»Daher werdet ihr euch an den besagten Groß-meister wenden, dessen Hilfe und Gefälligkeit wir unsbey dieser Zahlung bedienen, und für uns Gebete zumAllerhöchsten richten.
»Zur Bestätigung und Bekräftigung dieses Ge-schenkes haben wir diesen Brief eigenhändig unter-zeichnet und unser geheimes Siegel beygesügt.
»Gegeben in unserm Pallaste zu Greemvich den2Zten Novbr. im Jahre 1516 des Herrn und im ätenunserer Regierung.
Heinrich, König.
Andreas Hammon.«
Das Original auf Pergament geschrieben befindetsich in dem Archive des Klosters St. Isidor in Rom.Pater Wandirgo führt es in seinen Annalen Nr.S2 an. —
Aber nicht allein Heinreich Vlll. zeigte sich so srcy-gebig gegen die religiösen Anstalten des heiligen Lan-des; es gab eine Zeit, wo in dieser Beziehung allekatholischen Herrscher mit einander an Großmuth wett-
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