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Jerusalem und Jaffa zubrachte, 300 Beutel entriß,außer 200 andern, welche er uns unter dem Titel einesDarlehens abnahm, von dem wir aber trotz allerSchritte, die wir in dieser Angelegenheit thaten, bisherauch nicht eine Medine haben erhalten können. Wasuns aber ganz niederschlug, und uns allen Muth be-nahm, war, daß seit einem und einem halben MonateAbdallah-Ebneladin, Pascha von Damas, von dem wirschon gesprochen haben, erschienen ist, und uns außer7000 Piastern, welche wir ihm gaben, eben so viel ab-verlangte, als wir an Djezar bezahlt hatten, unter demBorwande, daß dieser sich des Paschaliks unrechtmäßi-ger Weise bemächtiget habe, und daß das Geld, wel-ches wir ihm bezahlt hätten, von Rechtswegen ihm an-gehörte. Er zwang uns demnach, indem er uns dasMesser an die Kehle setzte, ihm 100,000 Piaster zu be-zahlen, ungeachtet wir ihm einen Befehl der Pfortevorzeigten, gemäß dem er in keinem Falle mehr alsden gewöhnlichen Tribut fodern dürfe. Er wollte diesenBefehl aber nicht allein nicht lesen, sondern behandelteihn auch wie einen schlechten Fetzen Papier, dem mankeine Achtung schuldig sey. Er nahm nun die 100000Piaster, und zog ab, indem er uns allen unfern übrigenFeinden zum Raube ließ. Und in der That, er hattekaum Jerusalem verlassen, als die Beduinen drey Geist-liche unseres Ordens gefangen nahmen und sie einen