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wenn der Diener als Einführcr bcy seinem Herrn dient,und sehr oft der Große als Einführcr Hey seinem Für-sten? Alles ist Werkzeug in den Händen Gottes.
,Abcr, um Ihnen alle meine Gedanken mitzutheilcn,gewiß hat von den Tausenden von Christen, welchedie heiligen Feyerlichkeitcn herbeygezogcn haben, diegroße Anzahl eine so weite und gefahrvolle Reise nuraus Gründen des Glaubens und der Liebe unternom-men, und um endlich Jesus Christus an den Ortenselbst, wo er für uns gelitten hat und für uns gestor-ben ist, anbeten zu können. Und dennoch wie viele be-finden sich selbst heute noch unter denselben, welche bloSdeßwegcn nach Jerusalem gekommen zu seyn scheinen,um hier die Verbrechen und die Ausschweifungen zu .erneuern, durch welche sie sich so oft schon den Grimmdes Himmels zugezogen haben? Haben Sie nicht selbstin dieser heiligen Kirche, und um so zu sagen, am Fußedes Kalvarienberges, einige Schritte vom heiligen GrabeChristen gesehen, die vergessen haben, was geschriebensteht: »Mein Haus ist ein Bethaus, und ihr habteine Räuberhöhle daraus gemacht!« Sind es nichtChristen, welche diese Tische aufgestellt haben, welchekaufen und verkaufen, und aus dem heiligsten Orteder Welt einen Ort des Handels machen, und hiereinen niedrigen Markt halten? Tausendmal schuldigerals die Juden, welche den Tempel entweihten, und dieJesus daraus vertrieb, ohne Achtung für das Merkmalder Erlösung, mit dem sie bezeichnet sind, trotzen sienicht dem Bannfluche der Religion, und den Warnungen