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kleidet; er hatte Hunger, und ihr habt ihn nicht gesät-tiget; er war krank, und ihr habt ihn nicht getröstet!Er begnügte sich ihm zu sagen: Mein Sohn! erinneredich, daß du wahrend deines Lebens Gutes genossenhast. IAU! rizoovcksl'L r;uis reoe^isti dorm in vitstua; erinnere dich, daß du auf der Erde nichts gelittenhast. Dicß ist nicht die Art, zu jener Ruhe zu gelan-gen, welche meiner Nachkommenschaft verheißen ward.Deine Water sind auf der Welt stets Umherirrende,Flüchtlinge und Fremdlinge gewesen; sie hatten keinBesitzthum, und erfreuen sich jetzt in meinem Schooß«der Erbschaft, nach welcher sie sich so sehr gesehnt hatten.Du hast deinen Trost auf der Erde gesucht; du gehörstdeßhalb nicht mehr zum Wolke Gottes; du bist nichtmehr ein Land der Verheißung; du bist nicht in mirgesegnet worden, und dein Loos ist das der Ungläubi-gen. Du hast den Ort deiner Pilgerschaft zum Ortedeines Vergnügens gemacht; diese falsche Glückseligkeitkonnte nicht andauernd seyn; hier nimmt Alles eineandere Gestalt an; die Thränen des Lazarus sind ge-trocknet, sein- Trübsal ist getröstet; aber dein Lachenund dein Vergnügen verwandelt sich in Zähneknirschen,und deine augenblickliche Freude in ewige Qunl. Ite-ooocksoo Illli, c^uia rooo^isti llons irr vits tus, Im-eson» sntLin msla, Irio ooirsolatno, tn vero cvu-cisvi»."
»Seht, dieß war seine Sünde! Ein Leben in Ver-gnügen, Ueberfluß und Weichlichkeit zugebracht, wardie Ursache seiner Verdammung; und es wäre verwegen