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auf den Rückweg, nachdem wir drey Stunden amtodten Meere zugebracht hatten.
Die Erfahrung hat mir die Wahrheit dessen bc-stättiget, was glaubwürdige Schriftsteller von den Ge-fahren der Reise zum todten Meere und zum Jordanerzählt haben. Sich allein dahin zu verfügen, ist einemReisenden ganz unmöglich. Selbst die griechischen Pil-ger, welche am dritten Ostcrtage in einer Anzahl vondrey bis vier Tausend den Jordan besuchen, werdenimmer vom Statthalter von Jerusalem und von dreybis vier hundert Soldaten begleitet. Indessen bin ichüberzeugt, daß die dortigen Einwohner die Gefahrmanchmal übertreiben, um die Reisenden zu veranlassen,eine starke Begleitung mitzunehmen. Uebrigens sinddie heutigen Araber, wie zur Zeit Saladins immer —
ttli nrsdi avar!
I.ac!i on! Iii ognl e mercenari.
Wenn ich hierüber noch eines Beweises bedurft hätte,so hätte ich ihn wenige Augenblicke nach unserm Auf-bruche erhalten.
Ich war kaum eine halbe Stunde zu Pferde, alsich bemerkte, daß ich ein sehr schönes Schilfrohr vomJordan am User zurückgelassen habe. Ueber diesenVerlust empfindlich ließ ich durch meinen Dolmetschereinem der Araber, der mir verständig zu seyn schien,sagen, er möge zurückkehren und mir jenes Schilfrohr
») „Die geizigen Araber, Räuber zu jeder Zeit und Micth-linge." Tassv's bcfrcytcs Jerusalem. 9. Ges. L. V.