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Theil 2 (1837)
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und tummelte es während des Weges herum. Nacheiner Stunde kamen wir zu dem Brunnen des Elisäus.

Das Wasser dieses Brunnens ist schön, hell, herr-lich. Es bildet einen Fall, der nicht sehr beträchtlich,aber von malerischem Anblicke ist. Zur Zeit des Eli-säuS war es ungesund, und nicht allein den Menschenund Thieren, sondern auch den Bäumen und Pflanzenschädlich, welche durch selbes verdarben. Die Bewoh-ner von Jericho, bestürzt durch die vielen Uebel, die siezu leiden hatten, nahmen ihre Zuflucht zu dem hei-ligen Propheten, um durch seine Vermittlung von Gottdie Gnade zu erlangen, daß er jenen ein Ziel setze.Sie suchten ihn auf, und sprachen zu ihm:

»Sieh! es ist sehr gut wohnen in dieser Stadt, wiedu, Herr, selbst siehst; aber das Wasser ist sehr böseund das Land unfruchtbar.«

Und er sprach: Bringt mir ein neues Gefäß, undthuet Salz hinein. Da sie das brachten, .ging erhinaus zu dem Wasserbrunnen, und warf das Salzhinein und sprach: Dieses spricht der Herr: Ich habedieses Wasser gesund gemacht, und wird sürder keinTod darin seyn, noch Unfruchtbarkeit.

Also ward das Wasser gesund bis auf diesen Tagnach dem Worte Elisäus, das er geredet. *)

Wir tranken alle mit außerordentlichem Vergnügenvon diesem Wasser. Wir befanden uns am Fuße desBerges selbst, wo der Brunnen entspringt, und ich

*) iv. Kön. Ii. 19.