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Theil 3 (1837)
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legenheit noch größer, denn man hatte die Bewohnecder von der Cottoner umgebenen Stadttheile überredet,wir wollten ihnen durch Wegnahme des Pulvers dieMittel entziehen, sich zu vertheidigen, so daß Nicmanobey der Wegschaffung helfen wollte, und der Wallevon la Tour--Pin, der Kommandeur von Thuisy,und ein dritter sich genöthiget sahen, diese notwendigeMaßregel ganz allein auszuführen.

»Die Nacht vom 10. auf den 11. verbreitete inder Stadt Lärmen und Schrecken im höchsten Grade.Die Weiber, die Kinder, die Flüchtlinge, die vonaußen herbeyliefcn, vermehrten die Unruhe und dieVerwirrung. Als ich in der französischen Straße, w»man eine Erstürmung fürchtete, Gewehrfeuer vernahmbegab ich mich in den Pallast; allein wie groß warmein Erstaunen, als ich hörte, daß auf Veranlassungeiner Deputation der Barone, der Stadtbeamten undanderer feiger Thoren, die gekommen waren, die Noth-wendigkeit der Kapitulation vorzustellen, sich mitten inder Nacht der Rath versammeln wolle. Unsere bestenBalleie waren an andern Orten beschäftigt abwesend;dennoch versammelte sich der Rath. Mein Erstaunenward noch größer, als ich fünf der maltesischen Un-ruhestifter eintreten sah, die es wagten, der Bera-tung beyzuwohnen, und zu verlangen, daß man ihnenden Brief zeige, der an Bonaparte geschrieben worden;es stieg aber auf den höchsten Grad, als ich sah, wiesie die Trompeter suchten und herbeyholten, und ihnenden Befehl gaben, den festen Plätzen und dem Feinde

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