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Theil 3 (1837)
Entstehung
Seite
288
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beptragcn konnten, mit ihren Vorräthen hineinzuziehen,statt sich in die Mauern einzuschließen, verthcilte undzerstreute mein unsere besten Ritter (besonders die fran-zösischen) in den unzureichenden Batterien und Thür-men der Küste, an die Spitze der Regimenter derLandmilizen, und auf alle Artillerie-Posten unter derLeitung des Befehlshabers dieses Heeres, des Kom-mandeurs von B..., des Freundes und Verbündetender Verschworenen. Er und die übrigen Befehlshaberüber die Magazine hatten es an Lebensmitteln undKriegsbedürfnissen jeder Art fehlen lassen, so daß meh-rere Emissäre die Milizen, unter die sie sich gemengthatten, ohne Mühe überredeten, daß sie verrathenwaren, und noch mehr, daß es die Ritter, die man anihre Spitze gestellt habe, und besonders die französi-schen wären, die, im Einverständnisse mit den Bela-gerern, sie dem Feinde überliefern wollten.

»Niemals waren Verrath und arglistige Planebesser angelegt gewesen; auch an allen Posten undSchanzen der Stadt wurde das wirkliche oder ver-stellte Mißtrauen unter den maltesischen Soldaten all-gemein. Außerhalb wollten die jungen und tapfernRitter ihre Truppen versammeln; aber sie sahen sichverlassen; andere wollten ihre Soldaten vorwärts gegenden Feind führen; aLein die Soldaten schrien, sieseyen verrathen und man wolle sie dem Feinde über-liefern. Bald war dieser Vorwand Ursache, daß vierRitter durch ihre eigenen Soldaten umkamen; neunandere wurden von ihnen erschossen oder verstümmelt,