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Theil 3 (1837)
Entstehung
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sich gekommen war, den Mörder beschrieben. Nachseiner Anzeige setzte man einen, durch seinen Haß gegendie Franzosen bekannten Schcik, auf den der Verdachtgefallen war, wieder in Freyheit. Endlich entdeckteman Solcyman in den Garten des Hauptquartierzunter den Blättern eines dick belaubten indinischenFeigenbaumes. Vergeblich erklarte Protain, daß erihn erkenne, vergebens bezeugten mehrere Personen,daß sie ihn an den Orten hcrumschleichen gesehen hatten,die der Gemordete zu besuchen Pflegte, umsonst zeigteman ihm den blutigen Dolch, den man in seinemSchlupfwinkel gefunden hatte; der Elende, obwohldurch Fragen und Beweise in die Enge getrieben, läug-uete sein Verbrechen hartnäckig, und man mußte ihm,um ihm das Geständniß zu entreißen, nach dem Ge-brauche des Orients die Bastonnade geben. Nun er-fuhr man mit Entsetzen die Anreitzungen des JustusPascha.

»Ein Kriegsgericht wurde ernannt, um über Soley-man und die Ulema der Moschee El Hassan, die ere is Mitschuldige bezeichnet hatte, das Urtheil zu fällen,Drcy derselben wurden verhaftet. Bestürzt durch dieAngaben und die Vorwürfe der Feigheit, mit denensie der fanatische Syrier überhäufte, zeigten sie diegrößte Niedergeschlagenheit; der Mörder aber rühmtesich von dem Augenblicke an, wo Alles entdeckt war,seiner That und bezog sie auf Gott.

»Die drcy Ulema wurden verurtheilt, den Kopf zuverlieren. Um Jeden von der Nachahmung des fluch-