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Außeres, wie die Umfangsmauern der Moschee undder Hauptgebäude, roth und weiß gestreift angestrichensind. Die Straßen, auf welchen man hinaufsteigt,sind noch enger, als die von Cairo; man hat sie inden Felsen einHauen müssen, und ihr Abhang ist außer-ordentlich steil. An einigen Orten hat man Treppenangebracht, um das Hinaufsteigen zu erleichtern.
Wenn man in nordöstlicher Richtung vorwärtsgeht,^ stößt man auf die Ueberreste eines viereckigen Gebäu-k des, dessen Mauern zur Zeit des Einfalles der Franzo-l sen noch standen. Es war oben unbedeckt, seine höchsten? Säulen bestanden aus einem einzigen Granitblocke.
lieber einigen der kleinsten bemerkte man nicht ohne! Erstaunen vier sehr große Lilien, deren Entdeckung zu> sonderbaren Vcrmuthungen Veranlassung gegeben hat.Gewisse Schriftsteller nehmen als wahrscheinlich an,daß die Könige von Frankreich ihr Wappen aus Egyp-ten entlehnt haben. Von diesem Gebäude ist nichtsmehr übrig, als die Säulen und Ruinen. Nach Einigenwar es ein alter Tempel, und nach Andern ein Pallast.! den die Araber dem Joseph zuschreiben, den aber wohlSaladin erbaut haben wird, dessen Namen man dagefunden zu haben behauptet.
Wenn man von diesen Ruinen beynahe in geraderl Richtung nordwärts steigt, kommt man zur großens Moschee der Citadelle, und ein wenig über sie hinauszum Brunnen Josephs, welches das bemcrkenswerthest-Denkmal daselbst ist.
Man hat lange Zeit geglaubt, dieser Brunnen
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