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tete, gehört zu werden; denn das Benehmen diesesMchemet, von dem er auf so kindliche Weise sprach,war nichts weniger, als väterlich. Der Vice-könig hielt das Versprechen nicht, das er ihm gegeben.Er hatte sich verbindlich gemacht, Abdalah Lebensmittelfür sein Haus zu liefern, ihm zwey Palläste einzuräu-men und eine Apanage zu geben. Die Palläste unddie Lebensmittel konnten dem nicht schwer fallen, derüber alles Eigenthum in Egypten gebietet; allein umdie Apanage zu schaffen, hatte er kein anderes Mittel,als sie aus seinem Schatze zu nehmen, und hiezu konnteer sich nicht entschließen. Die Großmuth der Wortediente nur dazu, um seinen Geiz und die Falschheitseiner Gesinnungen noch mehr hervor zu heben. DerPascha hat Alles verloren; sein Haus besteht aus mehrals hundert Pcrsoneg, für deren verschiedene Bedürf-nisse er Sorge tragen muß. Geldmittel hat er nicht,und er muß daher jeden Tag einige Diamanten, einigeShawl's seiner Frauen verkaufen. Er hat kein Geldaußer jenem, welches er auf diese Weise von den Kauf-leuten von Cairo erhält, und diese Quelle muß baldversiegen. Allein was liegt nun Mehemet daran? Zu-frieden, seinen Feind zu seinen Füßen liegen zu sehen,hielt er es Anfangs seiner Politik für angemessen, ihmjenes Wohlwollen zu bezeigen, das dem Sieger nichtminder schmeichelhaft ist, als dem Besiegten; er wollte,daß der Ruf, der seine Siege verkündete, auch noch dieErhabenheit seines Charakters und seine Großmuthanzurühmen habe. Die Wünsche seines Hochmuthes