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gierung wegen dieses Besuches kein Mißtrauen aufmich werfen würde. Weit entfernt von mir war derGedanke, des Unglückes, wie sehr es auch immer ver-dient seyn mochte, spotten zu wollen, oder auch nurden Anschein davon zu haben; sondern außer der beysolchen Gelegenheiten natürlichen Neugierde, mußte esmeiner Meinung nach ein Schauspiel von Interesse undBelehrung seyn, einen Mann zu sehen, dessen Namenganz Europa kannte, der in den Augen Einiger nochfür einen Helden galt, und der seinen blutigen Des-potismus und die unwürdige Erniedrigung, welche ernach seinem Sturze zeigte, in der Gefangenschaft büßte.Unlängst noch Herr von Palastina und des Paschaliks,dessen Hauptstadt er vertheidigte, hatte Abdalah nachWillkür über das Leben der Bewohner verfügt; e.-hatte die Dunkelheit der Nacht benützt, um seinen Wohl-thäter zu ermorden; hatte von der Höhe dcr Mau.rn vonSt. Jean d'Akre den Waffen seines Feindes getrotzt,und seiner Drohungen gespottet; kurz er war blutgierig,grausam, undankbar, übermüthig in den Tagen desGlückes gewesen. Als darauf die ersten Borboten desUnglücks erschienen, überließ er den Platz dem Mutheseiner tapfern Besatzung, und verbarg sich schändlicher-weise in seinem Harem. Noch schändlicher benahm ersich, nachdem er um sein Leben gebettelt und die Er-laubniß erhalten hatte, vor seinem Besieger zu erscheinen.Er trieb seine eigene Erniedrigung aufs höchste, als eran Ibrahim die Namen eines Retters und eines Vatersverschwendete, und sich wie ein Sklave zu seinen Füßen
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