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Der Champagner : eine Reise-Bericht zum Nutzen u. Frommen aller Weintrinker
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Nvmm'sche Ebamyngnsr günstige Anerkennungfindet, äußerst zufrieden.

11) ck- tiä»//?. zu (ünnkainne IVci. 10.

12) ck: in Der Besitzer,Iscgues mit Vornamen, ist der Sohn eines ausRheinbayern stammenden deutschen Armeeliefe-ranten, der ein nicht unbedeutendes Vermögen imKriege gesammelt und seinen Erben hinterlassenhaben soll. Das Haus dirigirt ein deutscher Ge-schäftsführer, Namens Lrnell, dessen Thätigkeitallgemein gerühmt wird. Herr lluogue« (ZörK,dessen Name in der Champagne (Zeoi-Ks ausge-sprochen wird, ist kaum 24 Jahre alt. Das Haushat mit bedeutenden Mitteln vor dem Thore nachlüxerrm^ einen dem kleinen Geschäfte angemesse-nen aber durch seine weiten Gänge ausgezeichne-ten Keller in einem alleinliegcnden Kreidehügelaushauen lassen. Zur ebenen Erde kann eingefah-ren werden, die Luftlöcher gehen 66 Fuß hoch insFreie. Die Colliers liegen vor den Lagerräumen.Der enorme Bau wird nach der Vollendung un-streitig der schönste in der (llmmpnAns sein. DasHaus hat in ?ierr^ eine schon genannte Wein-besitzung. Was Referent über die Bedienung desjungen Hauses in Deutschland, wohin es haupt-sächlich Geschäfte macht, erfahren hat, gereicht ihmzum Lobe. Die Weine, meist mit?iorr^ gemischt,