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nur Weine, die die heutige Mode gnalllö «ni«e-rivurs nennt. Vermehrte Concurrenz, vielleichtauch das zu feste Vertrauen auf den Ruf desHauses, auch einige Mißgriffe haben in letzterZeit nachtheilig auf den Absatz gewirkt. Dieshindert indeß nicht, daß der Ruf des Hau-ses, wenn keine böswillige Zunge darüber urtheilt,in der (llmnipaAne, namentlich hinsichtlich seinerKellerwirthschaft, als sehr refpectirt dasteht. DemReferenten sind zwar, wie über Herrn llacguesi-on,so auch über das Haus Van der Veicen an derNnrns schnöde Verleumdungen, wie sie nur ausdem Munde eines habsüchtigen, verkleinerndenConcurrenten hervor gehen können, zu Ohrengekommen, die er aber zur Ehre des Hausesauf dem Wege der Oeffentlichkeit zu vernichtensich verpflichtet fühlt. Hämisches Treiben im Fin-ster», wird es zur rechten Zeit noch erkannt,kann einem guten Hause nichts schaden. Vander Vellen und seine Nachfolger haben, nach demallgemeinen Urtheile, seit ihrer mehr als SvjahrigcnGeschäftsführung ihre Verpflichtungen stets mitder größten Pünktlichkeit erfüllt; sie sind wennauch eben nicht reich, doch wohlhabend und sollenihnen außerdem sehr bedeutende listisouroen zuGebote stehen. Nach einem vorliegenden Circu-laire zieht sich der bisherige Chef des Hauses und