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Der Champagner : eine Reise-Bericht zum Nutzen u. Frommen aller Weintrinker
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geht aus dem großartigen Baue eines Hauses her-vor, daß Herr ^aegnesson, den Kellern gegenüberfür diese aufführen läßt. Jedes renommirte Haushat unter den Concurrcnten seine Neider. Manspricht in der (llminxaAns viel von der verschwen-derischen Baulust des Herrn DieseBaulust erstreckt sich aber nur auf zum Geschäftgehörende Gegenstande. Wohl dem, der für eingutes Geschäft noch immer des Raumes bedarf!Daß das Haus großen Absatz macht, darüberist man einig und deshalb nur wird Herrguessan angefeindet. Seine beste Waffe dage-gen ist ein wohlgeordnetes Hauptbuch. Wasihm noch an den Millionen seiner neidischenCollege» fehlt, werden seine rastlose Thätigkeit,seine Kunst, seine Umsicht und sein guter' Cham-pagner bald gewinnen, denn der berühmte Han-delsherr ist-kaum ein Dreißiger. Von einemPavillon über den Kellern hat man eine herrlicheFernsicht über die Weingcbiete von undvon der Nai-ne. Referent unterläßt es nicht, demHerrn für seine vorzügliche Artigkeit,mit welcher er in seinen Kellern von ihm empfan-gen wurde, und für die herrlichen Champagnerge-nüsse hiermit freundlich zu danken, sich freuend,hier Gelegenheit zu haben, sich über sein Haus sovortheilhast aussprechen zu können.