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dem Korke führt. Es verkauft fast nur gegen baarund häufig müssen die Versendungen abgelehntwerden, wenn auch der Preist baar voraus einge-gangen war. Herr Wörle, ein Deutscher ausHattersheim, ist Dirigent dieses blühenden Hau-ses. Wie reich das Haus ist, geht aus der An-deutung hervor, daß die Besitzerin in diesem Jahreeine Tochter an den iVlnrgui« 3s iVlartemnrt zuParis mit einer Ausstattung von einer Million
> vermählte.
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ler Höfe und hohen Herrschaften, sind zugleich?i'c>i,iät»ires großer Weinberge. Die Bureauxund Keller des Hauses befinden sich in der Vor-stadt von Epernay zu beiden Seiten der großenStraße nach Metz. Die berühmten Keller liegenunter den Gebäuden und Gärten, davon mehrereunter einander. Sie sind schmal, in Kreide aus-gehauen, mit glattem Stein parquettirt, und glei-chen Jrrgängen. Die Hauptgänge mögen eineLänge von 1WV Fuß einnehmen. Daß man alsobei einem Kellerbesuche die außerordentlichen Vor-räthe zu überschlagen, außer Stande ist, liegt klarvor. Uebrigens hat Referent eine so musterhafteOrdnung und vorzügliche Reinlichkeit in den Kel-lern gefunden, daß er dieses Lob keinem andernKeller in gleichem Maße beilegen kann. Auch sah