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Der Champagner : eine Reise-Bericht zum Nutzen u. Frommen aller Weintrinker
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überstehet man rechts die Weingebicte von Lc>u?.^ bisKiller^, links vor einer Bergkette die meist nordöstlichgelegenen Weingelände von Vertu« bis Vieris. Rechtszunächst der iVInrne und der EImus«es sieht man iVln-reuil, darüber Vverm^, dann Vz-, Di/.^, die Höhenvon klnutviller«. Hiernächst reiset man durch dasAkurne-Thal von Dperrm^ bis Dörmen«, wo ununter-brochen rechts und links das herrliche Thal bis zu denGipfelhöhen von den reichsten Weinbergen bekränzt wird.Man theilt dieses gesammte Weinland in folgendeGebiete ein:

1) Die iVlonwAne 6s keim«, worauf der beste Weinwächst,

2) Die Ikiviers 6s In iVIurns, von Nnreuil bis überDpsrimz- hinaus,

3) Die Este« 6'^vi?e, von Vertu« bis?ierr^, und

Die minder wichtigen Eute« 6s (llmtillon, voniVlurlleuil bis VinesIIe«, vor Dnrnmn«;

Von den Departement« Dnute Nnrne, ^.ube und^r6simen, die etwa einen jährlichen Ertrag von einerMillion Hektolitres wenig bekannter Landweine geben,wird in dieser Abhandlung nicht die Rede sein, sondernausschließlich von den vorgenannten vier Gebieten,welche etwa 7WMV Hektolitres solchen Weines produ-ciren, den man unter dem Namen (llmmpnAuer,Vm