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scheute,") der von Tarraco aber endlich nur durch eigne Er-nennung zum Legaten durch Alexander III. konnte beschwichtigtwerden") Freilich auch dieser Widerstand fruchtete nichts, in-dem die Könige ihn nicht unterstützten, die des Römischen Stuh-les für ihre politischen Zwecke so sehr bedurften, daß Alphonsvon Portugal für den verliehenen Königstitel sich zu einem Va-sallen des Römischen Stuhles machte. ") Auch daran brach ersich, daß einzelne Metropoliten, um vom Römischen Stuhle denTitel eines Legaten, oder sonstige Privilegien zu erlangen, diePapste zu Eingriffen in ihre Metropolitanrcchte einluden, ") odersie d1)ch duldeten. ") Zahlreiche Privilegien, an Bischöfe undAcbte crtheilt, ^°) trugen auch das Ihrige bei, um das Römi-sche Ansehen, und zwar auf Kosten der Metropoliten") zu be-festigen.
Noch viel wichtiger war die Einsetzung der geistlichen Mili-tärordcn in Portugal, die unmittelbar unter dem Papste standenund von diesem eben so wohl gegen die Könige, als gegen dieBischöfe gebraucht wurden. ^)
Auf solche Stützen sich lehnend, konnte Alexander III. derdamals schon festgewurzelten Sitte, auch in den kleinsten Din-gen anderer Kirchen den Herren zu spielen und die Bischöfe nnmittelbar vor Römisches Gericht zu rufen, nach Willkür früh-eren,^) um so leichter, da stets Legaten zur Stelle waren, diedas Erforderliche sogleich einleiten konnten.
31) Ibiä. 06. 09. 70.
32) Ikicl. p. 89. k!l. ep. QU 1'aiiaeeou. -ricinvp.
33) Niici. p. 60. 0t. Bergl. x. 70. Ilniti'Nnit e>>. all ettdunwieoon, LchesU. eptst. eeU x,>uN>vw. i-'n-nvue. i'LAvm x. 7l.
34) Neid. 5t. ep. OlUe^iei-ii 2ci'el>!e>>. 't3ein"»e. act luuvoeut. It.
33) INicl. 59. ttoelesttui It. n<t 3'elot. nenNien. IZ)ns<I. !«> I'eteii»!
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30) Eine Masse steht bei Aguire.
37) p. 83. .-riexanUiN III. en- «.U I'etnuui nNK. VnNi-Nnui'eiev. ttjui-ll.nN snisonpos ltisn-m. >>. 90. en- net 'tNbtniiuin !>00nt.
33) p. 93. etlex. III. vp. ncl KIuKwtruiu »INitiiee .laeolii i»
39) I0i>t. >>. 95. 96. 97.