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Die Stellung der spanischen Kirche zum Roemischen Stuhle von Beginn ihres Gründens bis auf die neueste Zeit
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metropolitanam seckem, et in es tIermei>ZiI6uin

co/^eo^ai-e?n/»e episoopuw.

Hcrmengild trat gleich auf der Synode als Metropolit auf,indem er den Bischöfen seiner Provinz befahl, den Beschlüssender Synode genau nachzukommen. Ein Beweis, daß die Aus-übung seines erzbischöflichen Amtes noch nicht von derEinholung der päpstlichen Bestätigung und Präconisation oderdes Palliums abhing, wie das heute der Fall ist.

Unmittelbar nach der Weihe und dem Antritte seines AmteSauf der Synode, crthcilte König Alphons dem neuen Metropo-liten, mit Beistimmung der Bischöfe und Rcichsfürsten, die Be-Ichnung mit den Kirchcngütern,

Die Kirche des Neugothischen Spaniens hatte demnach auchin ihrer Verjüngung den Grundsätzen aller Autonomie nicht ent-sagt, und es ist noch keine Spur von der Ausübung päpstlicherPrimatrechte in ihr sichtbar, wenn sie auch in dem RömischenStuhle das Centrum kirchlicher Einheit erblickte.

Jndeß war doch auch jene Verbindung mit Rom nur einevorübergehende. Mochte die Spanische Kirche während der ruhe-losen Kämpfe mit den Mauren keine Zeit haben, sich mit demAuslände in Verkehr zu setzen, oder mochte die Verdcrbtheil derRömischen Kircbe im zehnten Jahrh. sie von dieser abwenden,oder mochten die Ideen altspanischcr kirchlicher Selbstständigkeitin ihr wieder zum vollen Bewußtsein gekommen sein: Kurz, dasganze zehnte, ja bis über die Mitte des cilften Jahrhunderts istkeine Spur von einem Verkehr der Neugothischen Kirche Spa-niens mit Rom; vielmehr liegt eine Reihe Synoden dieser Zeitvor, auf denen, ohne daß der Päpste auch nur Erwäh-nung geschähe, der König und die Synode die gesammte

5) Weiter unten noch einmal: t>l»rto oi-xo nus opisoopi ot 1-eUijuissoorclueos vvotoilsom sedem, Ijnni» Oous oloZit, üloti'upnti-tsnum cotU^imus so pro posso nosten tictolitoi- oi-i^iinus, etloois, ak rot »nüti'so roo-

t»s procurstoi es >><>nimus, ut pisectotinito tempoeo n«I cvnvi-Uuin Ovoto i'sciiersmuz.