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bindung zu kommen und in dessen Schutz genommen zu werden,wenn auch dieser nur ein imaginärer war.
Diese Verbindung der Spanisch.Gotbischen Kirche wurdeangeknüpft durch den siegreichen Alphonslll-, der eine Gesandt«schaft zu Johannes IX. nach Rom schickte. Die Kirche seinesLandes bedurste eines Oberhauptes, eines Metropoliten, um eineProvinz der allgemeinen Kirche bilden zu können; unter wessenAnspielen sollte aber aus den Bischöfen Galliciens und Asturienseiner als solcher ernannt werden, als unter denen des apostolischenStuhles? Johannes erhob daher in einem Schreiben an Alphvnsund die Kirche seines Reiches den Stuhl von Oviedo, der Resi-denz der Könige, zum Metropolitansitzc des Reiches. ') DieseAnordnung wurde vollzogen auf der gleich nachher gehaltenenSynode von Oviedo.
Doch auch diese Synode zeigt noch ganz den autonomenaltspanischcn Geist. Dieselbe sagt zwar, sie sei versammelt auv-taritatc Ilomin! payue ckoluinins et cum cousiüa priucssnsmagui; aber die Erhebung des Stuhls von Oviedo zum Mctro-politensitze sehen sie nickt an als einen Act päpstlicher, son-dern eigener Gewalt. Darum sagen sie unmittelbar daraufweiter:
Alemoruti itague «zpisco^!, rege yrsesente, et universalisllisyaniae eouciliuin ') l'^/5 Ovetensem urbem
Z) Ob, wie eine alte Urkunde aus dem Archive von Toledo fAguireIV. 373, die frühestens im 12. Jahrhunderte verfaßt ist, indemsie ans Alcrandcrö >>. Regierung sich als auf eine Vergangenheitbezieht) besagt, schon Johannes Vlll. eine Gesandtschaft nachSpanien u>> re« insinMemMs geschickt habe, welche zugleich denMozarabischcn Nitns bestätigt habe, ist sehr zweifelhaft ausGründen, die in der Urkunde selbst liegen.
3) «tp. Vi-uiro IV. 355. IZoclvsiae Oveteusi, gnnm vestvo e«»i-sensu et assiüun. uatitiune motro^oUtuun.1» oonstituinuis, oin-nes ve» subüitus esse inunünmus.
4) ES waren auf der Synode auch viele Bischöfe des ArabischenSpaniens, die von ihren Kirchen vertrieben waren, zugegen.