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Buch 1 (1738)
Entstehung
Seite
328
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Antwort auf eines

lonaiiz und andere hieher nicht gehörige Dinge ti-5.Ai'ret, und gezeiget, aufwas Weise s. 8ebaiäus ein Christlicher Danischer Printz geweftn seyn, undOasoberti II. Tochter Heyratyen, auch darbey den Rosen-Crantz an denGürtel tragen, mit PabstdreMi-w 11. sprechen, mit L.xviMMo undnibMo auf der Reise aus Italien kommen können. Dieses würde ihmrühmlicher gewesen seyn, als wann er ungescheuet in den Tag hinein schrei-bet, es sey ja wohl möglich, daß Fürstliche besoldete Bediente den Haß ge-gen die Städte endlich so hoch treiben können, daß sie denenselben auch sogar ihre Heiligen streitig zu machen anfangen. Daß sich der ^non?mu8,wann er nicht weiter kommen kan, auf die steiften will, ist ein la-cherlicher Handel. In dem andern Theile dieses Historischen Wercks wirdeine i^Aenäu vom 8.öomiacio vorkommen, worinnen unter andern gesagetwird, dieser Teutsche Apostel habe durch dieWaffen, die er gegen Ungarnglücklich und Wunderthätig geführet, die Thüringer darzu bewogen, daßsie sich von ihm tauften lassen; Jngleichen,^m-oius habe Thüringen zurLandgrafschasst gemacht, und i.uäovjcum mit dem Barthe zum erstenLandgrafen gesetzt; und dergleichen Dinge noch sehr viel, die darinnenvorkommen. Dieses ist nun auch eine es wird aber keiner, der

nur Halbweg in der Historie bewandert, vor wahr halten, was darinnenenthalten. Wofern nun jemand diese i^eZenäe in ihren unrichtigen Vor-geben ciitiörte, so wäre es etwas lächerliches, wann ein anderer demselbenalsofort Schuld gebe, er habe 8. Lo,Mcium aus der Zahl der Heiligen her-aus geflossen, weilen er dessen in der angeführete Thaten geläug-net. haben kein sondern clepeuäiren von

der ^mkoi'ität der Kirche. Da müßte nun der Anonymus zuvor zeigen,ob die ^ezenäa 8.8ewi<Zi jemahls in dieser Qualität gestanden.

Wofern der so fthr vor die Ehre des Heil. 8ebslcll, die ich

in mindesten nicht l-räirt, noch i-xäiren wollen, xornret, warum gedencketer nicht an die vorher angeführte und aus ex-

tiakii ten 8pecillcation seines ihm zuvor von frommen Leuten, aus sonder- 'barer Andacht gewidmet- und gebesserten, nachgehens entzogenen Silbers.Von diesem schweiget er immer stille, und ist ihm also an8ed.-M EHre nichtdas mindeste gelegen; Allein aber darob erzürnet, daß ich denen beydenkroielldnbuz, Magenseil und Mollern, die ich sonst vor gelehrte Männerihrer Zeit halte, ihre Nachläßigkeit in der Lebens-Beschreibung 8.8eb»iäi

so