Das V. Kapitel,
Das V,
Uummarisel
§. r. Die Geschicht-Schreiber, die von demThüringischen Königreich handeln, thei-kon sich in dreyerley Gattung.
Z. 2. Von der ersten Gattung, die der Sa-che zu wenig thun, zu welcher ChristianJuncker gehöret.
Z.z. Die Ursachen, welche er anführet, undwarum er das Königreich Thüringen inAweissel ziehet.
§.4. Antwort auf seine Einwürffe.
Z. 5. Von der andern Gattung, welche derSache zu viel thun, und mehr Königeder Thüringer ansetzen, als in der Thargewesen, worzu gehören l^ius, JohannRoth der
Johann Binhart.Johann Bange, der ungenannte^«-der merckwürdigen und auserle-senen Geschichte der /CandgrafschafftThüringen, das ist, Pfefferkorn,
Span-genberg, Johann Hubner, 5«-^ imFürsten Saale, ein altes cV^s/s/'csnvon Caspar Abeln heraus gegeben.
§.6 Von der dritten Gattung, die etwasZuverlässiges von denen Thüringischen Kö-nigen geschrieben.
Z. 7. Von Lbioäione einem Könige derFrancken und Thüringer. Von seiner Kö-niglichen Relläen? vispgrgum. Man-cherlei) Meinung von deren Situation undLage. Der eigentliche Ort wird gezeiget.8. Von des Königs (iblosiionis Thaten.Gehet über den Rhein und schlaget dieRömer. Erobert die Stadt Samarobri-vam.
Kapitel.
§.9. Der Römische Gouverneur in GallienMelius schlaget (lbioclionem. Doch ma-chet er endlich Friede mit ihm.
§. 10. Lbloclio schicket seinen Sohn zudemdamahligen Romischen Kayscr Valenri-niauum. Wie dieser Sohn geheiffen.
§. II. Fabel von Königs (Äosiionis Ge-mahlin. Dessen Sohn bäeroveus, undwas dieser Name eigentlich Heisse.
Z. 12. Von des Königs Lblostionis Kin-dern und Gemahlin.
§. IZ. kleroveus König der Francken undThüringer.
Z. 14. Bauet zu Eiffurt auf dem Berge, wojetzo das Peter-Closter stehet, die Mer-wigs-Burg. Verschiedentlichewie auchSaZittarü Meinung wird hiervon ange-führet.
Z. 15. Die Auferbauung der Stadt Nord-Hausen , wie auch Merseburg wird diesemKönig zugeschrieben.
§. 16. Von ^nila: Einfall in Thüringen.Ob Erffurt damahls mit Mauern um-geben worden. Wird wiedersprochen,aus einem alten b'raAmento erzehlet.Der Erssurtische Svnäirus beziehet sichdarauf. Der Ungrund wird gezeiget, in-sonderheit , daß damahls Erffurt noch kei-ne Mauern gehabt.
§. 17. Es wird erzehlet, daß Attila zu Eise-nach Hof gehalten, und des ThüringischenKönigs Tochter geheyrathet.
§. 18. Mehr Soribeuten werden angeführet,welche Vermählung zu Eisenachmit des Thüringischen Königs TochterLrvmlsiläa srzehlen.
§.19.