Das IV. Kapitel,
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Muürem auf Thüringen machte, und er seine Räche deßwegen, und was erthun solle um Rath fragte, so gaben sie ihm zur Antwort: Das LandThüringen, Gnädigster Herr, ist edel und reich; dahero gebt es wederweg, noch zertheilet es» Es ist so gut, daß wann Euer Fürst!» Gna-den einen Fuß im Himmel, und den andern auf der Erden, in Thürin-gen hatten, so sollte,: Sie den aus dem Himmel zum andern zurück zie-hen, und Thüringen behalten. 0)
Sonst ist auch Thüringen ein wohl angebauetes Land. Pfefferkornschreibet (b) , es wären in demselben über hundert Flecken und Städte, dieGrentz-Städte mit eingerechnet. Wofern man die alte Uuclera und wü-sten Thürne mit nehme, so mögten wohl über ivo. Schlöffer heraus kommen; der Dörffer aber, nebst Errechnung der Höfe und Vor-Wercke, wäxen auf die 2000.
§. 8-
(2) Dieses führet der ^ DVI. an»
(b) In seinen auserlesenen Thüringischen Geschichten, x 287-
Das IV. Kapitel.
summarischer Inhalt.
Z. I. Woher die Abgötterei) ihren Ursprungs ingleichen dem Püsterich.
genommen. !§. Xl. Von der Diana oder Frau Holle.
§.1l. SaAittai'iuz setzet den >Voclan zum er-§.Xll. Von dem Abgott D0II0, Düllo,
sten Abgott der Thüringer, worunter erden Xleecurium verstehen will§. ui. Nächst diesem setzet er die Drla oder
Dl'IAAZ.
H.IV. Dkor soll SaZittario der vierdte
Thüringische Abgott heissen.
H.v. Vom Abgott Lroclone.
H. VI. Vom Abgott StuKo.
H.Vll. Von der Dortuna.
Z.VUl. Von dem Abgott Lies.
Z. IX. Von Dabra und ^ eclia.
Z.X. Von Ueto, MaroU oder Maräe,
oder Doello.
§.Xlll. Die Thüringer verehren Bayme,Hayne, Wälder, Brunnen :c. von derDonner-Eiche zu Hessen, und andern der-gleichen mehr.
§. XlV. lVlaurit. LlwiUopU. Daurentius hältdieses alles vor Fabclwerck.
§.XV. Von der Art und Weise, wie dieHeidnische Thüringer ihre Abgötter ver-ehret. Der IlWculus UaMmarum.
Z.XVI. Schluß dieses Capitels.
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