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Buch 1 (1738)
Entstehung
Seite
151
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Von der Thüringer Hcydenthnnnc.

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Das IV. Kapitel,

Von der Thüringer Heydenthum/ und was sie

vor Abgötter verehret.

§, i.

^Oherdie Abgötterei) ihren Ursprung genommen, davon habe cm' einem andern Orte ausführlich gehandelt (a); ingleichen von derTeutschm Haupt-Abgöttern, neinlich Sonn, und Feuer. Allhieeist allein die Rede, was die alte Thüringer in ihrer Heydttischen Blindheitvor Abgötter insonderheit verehret.

§. il.

, wann er von der Thüringer Abgöttern handelt, 0) setzetden zu erst an, und saget hierdurch werde der Römer

mr/s verstanden. Er beziehet sich unter andern auf das Zeugniß ^varne-ll-iäi. (d) Wer in der Römischen ^WoioZia erfahren, der wird wissenwas dem tvlei-curio vor Eigenschassten zugeeignet werden. Nun stehe ichan, und zweiffele, daß die alte Heydnische Thüringer, und mit ihnen dieje-nige Völcker, welche diesen als einen GOTT verehret, in diesen

so gibt uns solches, auf etwas anderes zu gedenck'en, Anlaß. Wodan oderauch Woden hat vernmthlich von dem Teutschm Worte Gut, und nachalter Mund Art, God, seinen Ursprung genommen. Wann ich dann nunsagte, durch "woden werde die Sonne, als der alten Heydnischen Teut-schen Haupt- und vornehmster Gott verstanden, solte diests wohl etwas

unge-

(a) Nemlich in dem ersten T'heile meiner S indem andern Capitel.

§. T

(b) I. c. 10. dessen Worte folgende: woclan tone, czuenTaUseÄa libera LavoUcm clixerunt, iple clt, cjui apuä Romanos RZercurius cliciwv,6: gd urüverlis (Zermanise MMidus utveus acloratur; qui non circa t>Xc

ra, icä lonZe ulteriuSz.nec m Cermauia, lect in Liriccia iuille perliibetur.