Druckschrift 
Buch 1 (1738)
Entstehung
Seite
308
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Antwort auf eines

mg dar, die in dieser occupatio» ihr Vergnügen gesucht; welcher unauf-geräumter Kopff aber hat ihnen dasjenige vorgeworssen, was dieser vo-N08concoieic>8 allhier mir vorwerffen Witt? Was gehöret das hieher?Hätte der an dessen statt die Möglichkeit gezeiget, daß der HeiligeLewlä in seinem is.Iahre hätte zuParisftudicen, eine Dagobertische Prin-tzeßin Heyrathen, mit Pabst Li esorio ii.und reden können, so

wäre dieses eine repum liche i^ache vor ihm gewesen, als da er mit solchenläppischen und nicht hieher gehörigen Zeuge aufgezogen kommt. Es heißtdemnach allhier; r/t gli^uiä äixttie Vläegmur.

§. XVII.

Am Ende dieses Schreibens, hängt dessen gutttoi- noch drey Anmer-ckungen an. Die erste gehet dahin, daß er, meiner x- 258. gebraucht undvor die bitten? des Heiligen LedMj angeführten Worte ungeacht, die Leu-te dennoch bereden will, ich hätte denselben aus der Zahl der Heiligen her-aus geflossen, und unter die Undinger gesetzet, worzu er folgenden ver-meintlichen Beweiß-Grund brauchen will, wann er also schreibet:

„Wer eines gewissen Heiligen merkwürdigste Lebens - Umstände,„hauptsächlichste Wunder und Thaten; wer dessen auf uralte Legenden„und Urkunden sich gründende Chronologie und Zeit-Rechnung - -cttchu-„tiUich und lächerlich macht, - - derselbe wirfst einen Heiligen aufdiese Art„eo jxto aus der Zahl der Heiligen, und setzt ihn unter die Undinger; Weil„ich nun diesesgethan, so hätte ich eo ipio St. Sebalden aus der Zahl der„Heiligen heraus geworssen.„ Ich .-.ttumii-e das ^,-xumenc und sage:Wer eines Heiligen gewisse, wahre, sichere und mögliche Lebens Umstände,hauptsächlichste, wahr und gewisse, auch nöthige Wunder und Thaten;Wer dessen auf uralte wahre Legenden und Urkunden, bey welchen sich kei-ne Lomi-ciäiAivn und Unmöglichkeit stndet, sich gründende em-onoioZie oderZeit-Rechnung äilpunttich und lächerlich macht, derselbe wirfst einen heili-gen eo iptd aus der Zahl der Heiligen, und setzet ihn unter die Undinger.Und frage nun den ^urttor, ob ich dieses gethan? Ich habe nur gesagt, St.Sebald habe keine Dagobertische Printzeßin zur Braut gehabt, noch mitPabst OreZorio Ii.und ^Vttlidgläo reden, noch weniger aufder hohen Schulzu Paris studiren, mithin dann auch in siebend- oder achten Seculv nicht le-ben können, weit diese Umstände unmöglich beysammen stehen; Inzwi-schen sey doch ein Heiliger, Namens Sebald, nach i.Lmberri Lctt?.inLdur-

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