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Buch 1 (1738)
Entstehung
Seite
190
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Das IV, Kapitel.

XXIX. De liZueis xedidu8, vel muuidus, puZIno rcku. V0N höltztrUM

Füssen und Händen, nach Heydnischer Weise.

XXX. Oe eo c^uod creäunt, (^uiz tTmiliX I-UU.1M oommendeut, c^uod pockimt eorda dominum tollere juxt.-, paZmios. Von dem, daß sie glau-ben, weil die Weiber den Mond loben, daß sie können den Menschendas Hertz nehmen, nach der Heyden Meinung.

I.MIT commenäare Heisset so viel, als dem Monde befehlen, nichtüber den Mond loben, wie will. Unsere alte Heydnische

Teutsche stunden in dem falschen Wahn, und glaubten, der Mondwürcre nichts, als lauter Böses bey denen Menschen; (") Daheronenneten sie diejenige, welche mit der hinfallenden Seuche, oder einer an-dern Kranckheitbehassret, die zu gewissen Zeiten des Monats wiederkam,Mondsichtige, immmeos. Sie hielten davor, die Hexen und Zaubererkönnten durch ihre Beschwerungen den Mond von dem Himmel herabzie-hen, (**) und, wann dieses erfolge, demselben befehlen, daß er thun müsse,

was

(*) Der Mond wird auch bisweilen Hechte genennet, oder durch die Hecate vorgestel-lt. Was aber die Heyden dadurch vor ein erschreckliches xioucki-um verstanden,dasselbe kan man unter andern bey dem /.//?. ///. 5. //.

abgebildet, und also beschrieben finden, wie nemlich alle Zauberei) ihren Ursprung undAnwuchs von derselben habe. In des Herrn von lLdermaxers ^nbelen-Gcha-ye, und zwar in demjenigen Theile, welcher den Titul führet: L/Vlckd'/V LdiOckldXI,findet man, auf der xvil. Tabelle, ein /emulet in Kupffer vorgestellt, auf dessen ei-ner Seite man die das ist, den Mond, in einem Bildnis mit drey Köpf-fen, und sechs Händen stehet. dckdgrdus ckeuckd machet hierüber, x. 222. folgendeErklärung, und schreibet: Hecate autem, cku llis tei'Aemius, lduua eck, propNervarias corporis ejus kormgs A bormarum virtutem ideo ejus vii'tus ti-iboi-misnovilunia, fei-eus gidam veckem guro dickmckam, 6biamp>üdesardeutes; Lalatdumsudem ckiperue bei't, czuüi cum eck dividua creckeute lumiue, ckuAes mtui't;zckemluuü tlAuum eck i'ei-1-uAmeum ckudalium, vorher aber schreibet er: Veuelicafuit 6c ckinguiuaria, czuX scouckum a le iuveutum, mickuerit. ckuaudit, od tik capim, cuui dextum, cauis ckmckrum, 6b domi-nis gAreckls medium.

(*") Daher singt vil 'Nlius in der achten TecloZa V. 69.

Larmma de cvelo ^ockuud deducere luuam.

Die Zauberin ückedea rühnit sich bey dem Ovidio. Ickd. VII. Xlctamoi-pd. v. 199. mitfolgenden:

- - cum