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Das I. Kapitel,
Zufälliger Weise gedencken, doch aber nicht ex professo von denenselbigenhandeln; Wiewohl ich davor halte, daß sie in denen vorhergehenden Zei-ten unter dem Namen der Hermundurer verborgen gelegen, von welchemweiter unten wird gehandelt werden.
§ in.
Näher kommen zu unfern Zweck folgende, welche hauptsächlich dieThüringische Geschichte zu erläutern beflissen gewesen, als
I. Der »18 xk?HxZx0KOI!:N8IZ
OL I^NI)6I^VII8 Der Titul heißt zwar eine Erffurti-
fche Historie; indem er aber nicht allein in seiner Beschreibung bey Erstfurt stehen bleibet, sondern die Geschichte von denen Thüringischen Land-Grafen, und des gantzen Landes abhandelt, so verdienet er nicht unbilligeinen Platz unter denen Thürinaischen »Moi-icis. Er fangt seine Historievon Noä drey Söhnen an, kommt aber gar bald, und zwar e.xxvm.c,ax.m. aufdie Zeiten des Kaysers i'ide-ü, und schliesset mit dem Jahre1426. da sich die Thüringer und Meißner, in der Schlacht bey Ausigeine gute Tracht Schläge geholet haben; woraus zu schließen, daß derin dem 15. Lecuio, und, wie einige wollen, als ein Mönch in demCloster L. ketri zu Erffurt gelebet. Er hat zwar in seine Historische Er-
zehlung
(ZMa, puznacem RuAum, comitznte (lelono,
(Zes)ii.Ia rrux lec^uitur, Schimm Lui-gunclioLkunus, Ne1Ionotu8, Xeuru8, LaNerna,
LenÄeruz, nlvcüä vel <gueni Xicci' alluit un6a,
Isruncus; ce<oi6ä cito tbcla di^zenniistereynia in lintre8 6^ kkenum texuir s.Inc>,
jam terrillcis äiKiiäerM Attila turmisIn c3mx>08 te, lZel^a, tuc>8.
Die Thüringer hielten es damahls mit dem ^nils. Siehe des Herrn von Eck-hardt ZO.
(*) Er war ein Historien-Schreiber und Sophist von tsgotärea, lebte Ztlr Zeit des Kay-sers zulbinioni, im sechsten 8ecu!c>. Er hat unter andern 4. Bücher cle ^6-//scs geschrieben, welche lateinisch in //^.enthalten.
(^) Er lebte im vierdten Seculo zu Constantinopel, wovon die Stelle, da er der Thü-ringer aedencket, im folgenden Capitel, §. 2. !ll. (a) vorkommt.