Von denen Thüringischen Geschicht-Schreibem. 9
zehlung ein und das andere zweisselhasste mit eingemischet, doch ist die Hi-storie von denen Landgrafen richtig, (H
(Thür.Ehron./.THeü.) B !I. Rd?-
(a) Diese Ilil'rocia I^anä^ravils "rNurinMX ig in des ?itloi 'ii VSN?. /.
/. enthalten. Der Herr von Gckhart aber hat noch eine andere?
und zwar? wie er jaget,, vollständigere heraus gegeben, und solche seiner 6^-
!nit einverleibet. Der HerrHof-Rath Gtruv redet und urtheilet von dieser ttlckoria p. 834- also: Omoem ec^ul-6cm Ilickorism brsviter expomt, ut varia ex ea6em pett polllt ootiriz
von toi om ü<i lülloriam urüvertälis, tecl etiam Lomitum atczueXobiIiumg7kurm-siX, licet täbulis äiverils llr re5erw. Damit man aber wissen möge, Wommen dieVermehrung der Eckhartischen Herausgabe bestehe, so will ich allhiernur ein und dasandere zur Erläuterung mit einrücken. Erstlich sind in der Eckhartischen HUickon dieerste zehen Capitel beym?lckorio hinweg gelassen; Dann fangt jene also an: ^imovomml VI XXV. Lom-acluz ^rmolgeng cluxit uxorem nomine (ntelam, onX eratz?l !ig tnror-8 Ilenrici I. tmjzeratoiis. Da finden sich gleich Anfangs zwei) Fehler.Erstlich ist es unwahr, daß Lonmclm die (Zitelam /Vo. 102s. solle geheyrathet haben,sondern es ist eine Zehen zu viel gesetzet, und soll daher» 1015. heissm, wie also dieseVermahlung Ilermannus Lontrastus aä u. g. anmercket. Dann war diese (titeiakeine Schwester Tochter des Königs llenrici l. oder /Vucunis , sondern Ur-Enckelmderselben, wie aus folgenden Lcl ^mate tZenealoAico erhellet;
nuxkicvs
0 VU 0 I. Kayser.
Gein. /. Hertzog zu Worms.
Gem. II. /^. König m
Franckreich.
Gem. König in Burgund.
oderM?Xi 'Gem. //. Hertzog in
Lllemannien.
11. Kayser.
Hierauf erzehlet dieser ^.ooo^mus die Umstände von denen Heyden Brüdernund gantz anders, als derjenige beynr?ickoi-io ; wie dann auch dieser das
Kayserliche Olploma anführet, so ertheilet worden, welches jener nickt hat.
Dann jaget er ferner, es habe fich /m. 1026. an dem Hofe des Ertz - Bischoffs