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Buch 1 (1738)
Entstehung
Seite
7
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Von denen Thüringischen Geschicht-Schreibern. 7

N08,(d) 10KENDLS, 0) OI^LM08,(ck) ^?000M^KI8

8IO0M08, (e) x^0(ü0?i08, (') vxczxi-108 krn^08, (**) die ältesteund erste Geschicht-Schreiber, welche der Thüringer nur mciäemer und zufäl -

(d) Er war ein LeneckWuer-Mönch in der Abtei) zu ?Ieur^ an der 0oire, darein er/wiio 970. aufgenommen ward. Sein Leben haben beschrieben,

^Vc/c/7/?/?. c. r 01.

(lLLV. p. m. 104. Der Lar6inal

/>? p. 2ss. Der berühmte Herr O.

?s/,. thut in seiner

von ihm folgende Nachricht, p. 105. gumonius live TVimoiuus fuir mo-liacdus iucl^ti cceuodii 8. (iermüni kratenlis, acl muro« mdis?üi'ilienlls. 8cri»plit iuter alia libros czuiuc^ue clc geckis b'mncoi'um, 8tuclio lacoloi Lreulii, mona-clü cstusäem loci, i-eceniitos A 160z. eclitos 0utetise. Hxliaut iiclem apuck bie-lierum in cocpoi-e Ilickoi-iic l^mucise, wie auch ///.

, welcher im erst, andern und folgenden Büchern gar vielfäl-tig der Thüringer gedencket.

(c) Oder auch loi-clau. Er war ein Gothe von Geburt, und erstlich dieser Nation 8e-ci-etarius in Italien, und hernach Bischoff zu Kavenna. Er schrieb unter anderneinen ^ zur Zeit des Kaysers luckmiaui, in welchem er des

Thüringischen Königs blermenti-icli gedencket.

(ä) Der Cardinal gibt uns in seinem ?"

p. IN. 240. von .O7.?cs^s folgende Nachricht; ?aulu8 viaconus^cznilienli8, a tecretis erat veliclci'ii Re^is 0oQZob>ai-ckoi-um, puamlo per Laro-lum ReZem Nraneorum Deliclerius captu«, ^ reAnum iplius everckim anno Dc>miiü 774. czui cicin6e monaclius Oallmenlis lä5tu8, pie relichocki vitam cluxit,nt Icribit I^eo Hockienlis in (ckironico tlackinenli 0ib>. II. c. 17. 8criplit 0ilzroz lex<Ie (Zeckis 0onAodar6oi'UQi <^c. Siehe das Gelehrten 0exicon, unter dem NamenVOarnefrieö, oder VOinfried. Diese Historie ist enthalten unter denen^ , welche mit den zu Hanau gmun i6ri.

heraus gekommen, wie auch unter /e-?,. l"om. I.

(e) Er war von Lyon gebürtig, studierte anfänglich diekoelie und ?!Nokop!iic, giengaber hernach in Krieg, da er auch als General wider die Gothen zu Felde zog; wur-de endlich Bischoff zu Clermont in ^uvei-Zue, und starb in solcher Aualitoet ^mio482. Er hat verschiedentlich!- Schafften verfertiget, die aber meistentheils verlohrengegangen. In einem 1'ancZyi-ico, welchen er dem Kayser ^viw gehalten, gedencketer der Thüringer mit folgenden:

8u!)ito cum 1'upta tumultnLarbaries totas in be transbuelergt ^röios,

Lalliik,