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Die Lehren der Astronomie
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Land- und Scchiilfte der Erde.

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astronomischen Cbaracter annimmt. Wenn man die Fest-länder und die Meere ans eine Kugel zeichnet (und seitder Entdeckung Australiens haben wir die Ueberzeugung,daß keine sehr ausgebreiteten Landstriche mehr unbekanntsind, außer vielleicht am Südpole), so finden wir, daßes möglich ist, die Kugel so in zwei Halbkugeln zutheilen, daß die eine fast allesLand, und die anderefast alles Wasser enthält. Es ist ferner eine Thatsache,die für den Briten von keinen! geringen Interesse seynkann, und die, in Verbindung mit unserer Jnsellage auder großen Straße des Verkehrs der Nationen, dematlantischen Meere, unsere commerzielle Wichtigkeit nichtwenig erläutert, daß nämlich London ziemlich den Mit-telpunkt der terrestrischen Hemisphäre einnimmt. Inastronomischer Hinsicht ist dieser Umstand der Theilbar-keit der Erdkugel in eine oceanische und in eine terrest-rische Hemisphäre von Wichtigkeit, indem daraus derMangel absoluter Gleichheit in der Dichtigkeit des festenStoffes der beiden Hemisphären hervorgeht. Betrachtetman die ganze Masse von Land und Wasser als in einemZnstande des Gleichgewichtes, so leuchtet ein, daßdie Hälfte, welche die Vorragung bildet, nothwendiggewissermaßen schwimmend seyn müsse, nicht daß wirbehaupten wollen, sie sey leichter als Wasser, sondernnur, mit der ganzen Kugel verglichen, in einein ge-rin g e r n G r a d e sch w e rer, als diese Flüssigkeit.Wir überlassen es den Geologen, aus diesen Prämissenihre eigenen Folgerungen zu ziehen fund sie scheinen unseinleuchtend genug zu seyn) in Bezug auf die innereBeschaffenheit der Erdkugel, und auf die unmittelbareNatur der Kräfte, welche die Festländer derselben inihrer gegenwärtigen Höhe erhalten; aber bei künftigenUntersuchungen, welche zum Zweck haben, die örtlichenAbweichungen der Intensität der Schwere von dem, wasdie Hypothese einer vollkommen elliptischen Gestalt derErde erheischt, zu erklären, dürfen wir diesen Punkt,als eine allgemeine Thatsache, nicht aus dem Auge ver-lieren.

237) Unsere Kenntniß der Oberfläche unserer Erd-kugel ist unvollständig, sobald sie nicht auch die Höhen