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Die Lehren der Astronomie
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450) Bei dem jährlichen Umlaufe der Erde um dieSonne wird dieselbe beständig von ihrem Trabanten, demMonde, bcglcirct, der sie umkreiset; oder genauer genom-men, es drehen sich Erde und Mond um ihren gemein-schaftlichen Schwerpunkt, und dieser leztcrc, nicht aberder Mittelpunkt eines der beiden so miteinander verbun-denen Körper, bewegt sich in einer elliptischen, durch ihregegenseitige Anziehung nicht weiter gestörten Bahn, ge-rade so, wie der Schwerpunkt eines großen und eineskleinen Steines, die zusammengebunden und in die Luftgeschleudert werden, eine Parabel beschreibt, als wennderselbe eine materielle, der Anziehung der Erde unter-worfene Substanz wäre, während die Steine sich um ihn,oder einer um den andern, drehen, je nach dem Gesichts-punkte, aus welchem man die Sache betrachten will.

451) Wenn wir daher die wahre Curve betrachten,welche der Mittelpunkt des Mondes, oder der Erde, inFolge dieser zusammengesczten Bewegung wirklich be-schreibt, so erscheint uns dieselbe nicht als eine genaueEllipse, sondern als eine wellenförmige Curve, derjenigenähnlich, die in Fig. zu dargestellt ist, nur daß die Zahl

Herschels Astronomie. 24

Vom Monde, als einem Trabanten der Erde. Große Nähe derTrabanten bei ihren Hauptplancten, und daraus folgende Abhän-gigkeit der Bewegungen der ersteren von denen der lczteren.Massen der Hauptplancten, gefolgert aus den Umläufen ihrerTrabanten. Kepler's Gcseze finden auch bei den Rebenplanctenstatt. Von den Trabanten des Jupiters, ihren Verfinsterungenu. f. w. Durch sie entdeckte Schnelligkeit des Lichtstrahls.Die Trabanten des Saturn. Vom Uranus.