Astronomie.
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messen, und außerdem noch eine einzige Seiteeines c i nz i ge n D re i e ck e s, welche die Basis heißtund mit aller Feinheit, die der Scharfsinn nur angeben,oder der größre Aufwand gebieten kann, gemessen wird.Diese Basis ist von mäßiger Lange, indem sie seltenüber 6 oder 7 englische Meilen betragt, und es wirddazu absichtlich eine ganz horizontale Ebene gewählt,die auch sonst für die Zwecke der Messung sich eignet.Die Länge derselben zwischen den beiden Endpunkten(welche Pünktchen aus Gold- oder Platinplatten sind,die in massive Steinblocke eingelassen werden, und inallen Fallen mit gewissenhafter Sorgsalt, als höchst wich-tige Urkunden, erhalten werden, oder wenigstens erhal-ten werden sollten», wird dann mir der äußerstenVorsicht, um die größte Schärfezu erreichen, gemes-sen, und ihre Lage i» Bezug auf den Meridian, wieauch die geographischen Lagen ihrer Endpunkte, genaubestimmt.
2W) Die Fig. 31. stellt eine solche Kette von Drei-ecken dar. ist die Basis, b> und c sind Stand-punkte, welche von den beiden Enden der Basis gesehenwerden können (und von denen der eine, U, wie wirannehmen wollen, eine Sternwarte des Landes seynmöge, mit welcher die Basis so genau und unmittelbarals'möglich, zu verbinden, eine Hauptsache ist); o, U-I', <ch Ih II sind andere Standpunkte, oder sonst merk-würdige Punkte im Lande, durch deren Verbindung dieganze Oberfläche desselben gleichsam mit einem Nepevon Dreiecken überzogen werden kann. Zinn leuchtet esein, daß, da die Winkel des Dreieckes vtlZU beobachtetsind, und eine seiner Seiten ,iij gemessen ist, die an-deren beiden Veiten litt nach den Regeln der Tri-gonometrie berechnet werden können; und so wird jededer Seiten und i;u wiederum eine Basis, welcheals die bekannte Seite eines andern Dreiecks betrachtetwerden kann. Sind z. B. die Winkel der Dreiecke -tUU
^ *) Der größte mögliche Fehler in der ireländischcn Basisvon 7 bis 8 englischen Meilen bei LoiidonbcrrN soll nichtüber zwei Zoll betragen.