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2 (1880) 1835 - 1847
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Felix in Soden.

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bewahrt hat (eine Redensart, über die Cecile ausser sich ge-räth,es ist so liochmiithig", sagt sie). Sie hat sich von ihrerKrankheit gut erholt und sieht wieder gesund aus, auch dieKinder sind wieder braun und prächtig. Nach meinem tollen,allertollsten Leben in England (denn es ist noch niemals soarg dort zugegangen wie in dieser Saison), nachdem ich keineNacht vor halbzwei zu Bett gekommen war, drei Wochenvoraus keine freie Stunde an keinem Tag hatte, nachdem ichin den zwei Monaten mehr hatte Musik machen müssen als imganzen übrigen vergangenen Jahr, da thut das SodenerLeben, Essen und Schlafen ohne Frack, ohne Klavier, ohneVisitenkarten, ohne Wagen und Pferde, aber auf Eseln, mitFeldblumen, mit Notenpapier und Zeichenbuch, mit Cecile undden Kindern, doppelt wohl.

Die letzten Nachrichten von Paiü's und Fanny lautetenauch ganz gut; welche Freude ist das Töchterehen für unsAlle! Ich wette, es giebt auch noch Geschwister für das Kindund Neffen für uns; darüber will ich noch mit Dirichlet dasNähere besprechen. Herr Babbage hat mir eine Broclitire fürihn mitgegeben, sie ist hier in Soden und handelt von der ana-lytischen engine; er giebt unglaublich grosse Soireen mit in-dischen Prinzen, Herrn von Gerlach, wunderschönen Frauen,Lord Ossulstone und mir. Kann man solch einen Brief nachMailand an das Sposalizio schicken? Nein, aber an Dich da-selbst poste restante; bekomme ihn in Heiterkeit und Wohl-sein, sag' all den Deinigen unsere herzlichsten Grüsse, undbesuch uns im Taunus oder in Frankfurt (hier sind wir nureine Stunde davon), da's nun einmal nicht Zweibrücken seinkann.Sie kann nicht enden" ich muss aber.

Dein Felix."

Fanny an Rebecka.

Berlin, 29ten Juli 44.

Heut erhielt ich Deinen lieben Brief vom zwölften, indemDu wie die Heiden trachtest, was werden wir essen, was werdenwir trinken, womit werden wir uns kleiden? und habe somit