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2 (1880) 1835 - 1847
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Felix in London.

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wurde. Von seinen Erlebnissen bändelt ein veröffentlichterBrief vom 21sten Juni 1842.

Nach Frankfurt zurückgekehrt, schrieb er am 19tenJuli 1842:

Mein liebes Mütterchen!*)

Da wären wir wieder froh und glücklich, nach froherund glücklicher Reise, und die lieben Kinder haben wir gesundund prächtig angetroffen, und Dein lieber Brief sagt unsdasselbe von Euch Allen, und ein blauer Himmel und warmeheitere Luft bringt einen nnvergesslicli schönen Tag nach demandern wenn nur der Mensch wüsste, wie er sich dankbargenug für so grosse Freude beweisen könnte. Ich bin auchgar zu gern in Frankfurt, bei so vielen guten Freunden undVerwandten, in der herrlichen Gegend; alle Morgen um sechsgeh ich spazieren, nach der Darmstädter Warte zu und wennich wiederkomme, sind die Kinder eben aufgestanden und allebeim Frühstück, und die Aussicht auf Paul und Albertme unddie Schweiz trübt einem den Sinn eben auch nicht sehr.Wollte Gott all' die frohen Aussichten erfüllen und die Freudeüber die vergangenen und bevorstehenden für Dank nehmen!Cecile hat sich heut früh entschlossen, mitzureisen und dieKinder abermals liier bei der Mutter zu lassen, die sich garzu sehr mit ihnen freut. Es wird Cecile aber noch zehnmalwieder leid werden vorher ; doch hoffe ich sie endlich flott zumachen, und Paul's werden auch das Ihrige dazu beitragen.

Gestern Abend, als ich mit Veit und Benins eben auf denMühlberg fahren wollte, begegnet uns Hiller mit seiner Frau;auf dem Dampfboot fuhren wir mit Mad. Mathieu, dann mitHerrn und Mad. Rubens**), in Mainz plauderten wir eineWeile mit Woringen's, die uns zur Eisenbahn geleiteten, derPrinz Friedrich hielt uns unterwegs so lange auf, dass wirbeinahe zu spät gekommen wären, er kam eben von Rom

*) Dieser Brief ist iu vortrefflicher Uebersetzung in das Lebendes Prinzen Albert von Theodor Martin aufgenommen worden.

**) Berliner Bekannte.