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2 (1880) 1835 - 1847
Entstehung
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1836-1839.

licli allein. Meine eigne und Hensel's Freude an der Sachelässt mich "mdess nicht ganz einschlafen, und dass ich hei sogänzlichem Mangel an Anstoss von Aussen dahei bleibe, deuteich mir selbst wieder als ein Zeichen von Talent. Und nungenug von diesem uninteressanten Gegenstande."

An denselben schreibt sie, und es beweist, wie gern undfreudig sie, was ihr musikalisch von Andern geboten wurde,aufnahm:

16ten Decbr. 36.

Wir haben jetzt einen höchst vortrefflichen Klavierspieler,Döhler, hier gehört, mir doppelt wichtig, da ich Tlialberg nichtkenne, und also die neuesten Fortschritte der Technik erstdurch ihn mir lebendig geworden sind. Ich lerne so gern,und hier giebt es für gewöhnlich leider fast gar nichts zulernen. Wenn diesem sehr jungen und angenehmen Virtuosennur ein soliderer Geschmack beizubringen wäre, er miissteausserordentlich werden. Aber wie bei aller Umwälzung derMusik immer Variationen und wieder Variationen gemacht undgespielt werden können, das ist mir ein Rätlisel. Ueber-morgen habe ich Musik, dann führt Weihnachten eine Pausein aller Musik herbei, die nicht Trompete oder Weihnachts-knarre ist. Wären Sie doch hier!"

Der Eindruck, den die sehr vollendete Technik derneueren Spieler auf sie machte, war kein vorübergehender, jaer bewirkte, dass sie ungerecht gegen sich selbst wurde. Soschreibt sie an Klingemann 3. April 37: ,, Durch Ideen-verbindung komme ich auf Ihren Collard'schen Flügel, den ichsehr goutire und sehr beneide. Ich werde mir wahrscheinlichmein Lebenlang, immer in der Absicht, einen englischen Flügelzu haben, weder den, noch einen andern anschaffen, liab's auchjetzt weniger nöthig als sonst, da ich mir gegen all diemodernen Sprühteufel und Tausendsasas in meinem Spiel un-beschreiblich veraltet vorkomme, und mich immer mehr inmeinen Käse und mein Nichts zurückziehe."

Und noch im Sommer 1837 muss diese Unzufriedenheit