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2 (1880) 1835 - 1847
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Musikalisches.

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sucht",Verlust" unddie Nonne". Dies war unter dennähern Freunden des Hauses bekannt genug, im Publikum galtihr Antheil an den herausgekommenen Sachen für viel grösser.Anfangs 1837 gab nun Fanny dem Musikhändler Schlesingerein Lied, welches in einemAlbum" von diesem veröffentlichtwurde, und worüber Felix, ausser jenem schon mitgetheiltenBrief, an sie schrieb:Weisst Du denn, Fenchel, dass DeinA-dur-Lied in Schlesingers Album Furore hier macht? Dassdie neue musikalische Zeitung (ich meine ihren Redakteur, derin meinem Hotel mit isst) für Dich schwärmt? Dass Allesagen, es sei das Beste im Album, was ein schlechtes Kom-pliment ist, denn wo ist sonst was Gutes? Dass sie es aberwirklich goutiren ? Bist Du nun ein rechter Autor, und machtDir das auch Plaisir?"

Gewiss machte es ihr Plaisir; sie hatte den Mangel anliebevollem Eingehn Andrer in ihre musikalischen Bestrebungendas Jahr vorher schmerzlich empfunden; der Zufall wollte es,wie Rebecka an Cecile schreibt, dass sich damals der täglicheUmgang aus lauter unmusikalischen Menschen zusammensetzte,worüber auch Fanny sich am löten Juli 1836 klagend gegenKlingemann ausspricht:

Ich lege zwei Klavierstücke, die ich seit Düssel-dorf geschrieben, für Sie bei, Sie mögen beurtheilen, ob siesich eignen, meiner unbekannten jungen Freundin in die Händezu kommen; ich überlasse es ganz Ihnen, kann aber nichtunterlassen zu sagen, wie angenehm es mir ist, in London fürmeine kleinen Sachen ein Publikum zu finden, das mir hierganz fehlt. Dass sich Jemand hier etwas abschriebe, odernur eine Sache zu hören verlangte, das kommt kaum einmalim Jahr vor, namentlich seit der letzten Zeit, und seit Re-becka nicht mehr singen mag, liegen meine Lieder durchausungehört und ungekannt da, und man verliert am Ende selbstmit der Lnst an solchen Sachen das Urtheil darüber, wenn sichnie ein fremdes Urtheil, ein fremdes Wohlwollen entgegenstellt.Felix, dem es ein Leichtes wäre, mir ein Publikum zu er-setzen, kann mich auch, da wir nur wenig zusammen sind,nur wenig aufheitern, und so bin ich mit meiner Musik ziem-

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