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Klosters in Wald auf den von letzterem vorgeschlagenen Platz undsprach der neuen Stiftung all' die Schenkungen zu, welche er fürdie in Wald bestimmt hatte, nämlich diesen Ort selbst, sowieDegernau und Jngoldingen. Dazu fügte Hezilo mitseinem Sohn, was er in Stockbnrg (bei St. Georgen), Bal-dingen (bei Donaueschingen, daselbst 4 Bauernhöfe und Wälder),in Endingen und Gottenheim am Kaiserstuhl (dorten namentlichWeinberge, und was zum Bau derselben nötig war), besaß. Unddie Uebergabe erfolgte in feierlicher Weise in der hölzernen Ka-pelle über den dahin zu diesen: Zweck gebrachten Reliquien desh. Georg stn Gegenwart der obgenannten zwei hohen geistlichenHerren, des Grafen Manegolt und dessen Sohnes Wolfe rat,Adelberts von Entringen (s. unten) und vieler anderen Herrenund Ritter. Damit erachtete man aber die Stiftung noch nicht genuggesichert, denn im April des vorgenannten Jahres erschienen Hezilound sein Sohn Hermann vor einer großen bischöflichen Synodezu Constanz, welcher die Äbte von Reichenau, Allerhei-ligen und Stein am Rhein, viele andere Kleriker, die HerzogeWels, Gras Bertold von Zähringen, Vater und Sohn, die Grase»Burkard von Nellenburg, Manegold von AlsHausenund viele andere hohe schwäbische Herren anwohnten, und wieder-holten in der bündigsten Form die Stiftung und die für dieselbegemachten Vergabungen. Sodann glaubte Hezilo auch für den Fallsorgen zu sollen, daß sein damals wohl noch junger, unverheirateterSohn Hermann, welcher, nachdem sein (Hezilo's) Oheim A delbertund gleichnamiger Bruder bereits ohne Nachkommen gestorben waren,der einzige Erbe seines Hauses war, auch ohne Leibeserben abschei-den würde. Er berief nämlich seine Verwandten und nächstenErben — Landold und Ad elbert von „Antringen" (Ent-ringen) (s. unten) zu sich und ließ sich von denselben dasfeste Versprechen geben, sie wollten, wenn der angenommene Falleinträte, den Nachlaß ihrer Vetter, ein Gut in O g g e l s h a u s e nbei Buchau und die dazu gehörigen ritterlichen Mannen ausgenom-men, dem Kloster St. Georgen übergeben. Diese Abmachung ge-schah in der »villg.« U r s l i n g e n (I r s li n g e n bei Notweil) inGegenwart vieler Zeugen, von denen mir nennen: Friedrich vonWolfach, Landold von Winzeln w. w. Der befürchtete
Schmid, die älteste Geschichte der Hohenzells»'», I. 16