Inhaltsverzeichnis.
Erster Abschnitt.
Übersichtliche Zusammenstellung der Grafschaften und des Besitzstandes von demGesamthause Zollern S. 1—19.
Zweiter Abschnitt.
Die Gaue, in welchen die im vorigen Abschnitt aufgeführten Grafschaften undBesitzungen des Gesamthauses Zollern gelegen S. 20-37.
Dritter Abschnitt.
Die ältesten nachweisbaren Ahnen der Hohenzollern väterlicher und mütterlicherSeite.
Erstes Kapitel. Das mächtige und weitverzweigte Geschlecht, neuerdings ge-meinhin die Burkardinger genannt, welches schon im neunten Jahrhundertdie Herzogswürde von Rätien besaß, dabei neben anderen Grafenämterndas über den Scherragau (darin Balingen und Mühlheim a. d. Donau)bekleidete und im zehnten Jahrh. Alamannien (Schwaben) zwei berühmteHerzoge des Namens Burkard gegeben, ist unstreitig der Urstamm der Hohen-zollern unserer Tage S. 38—60.
Zweites Kapitel. Gräfin Himmeltrud von Ortenberg im Elsaß, Burkards I.und Wezels I. von Zollern (f 1061) Mutter, die nachweisbar älteste Ahn-frau der Hohenzollern S. 60—78. Die Familie bez. Nachkommen des GrafenWerner von Ortenberg. Die Grafen von Hurniugen (Hirrlingen) S. 69—78.
Drittes Kapitel. Jenes Hurniugen, nach welchem die Nachkommen Wernersvon Ortenberg (Elsaß) als Grafen genannt worden, ist der heutige Markt-flecken Hirrlingen bei Rotenburg am Neckar und gehörte zum Sülichgau,welcher somit wenigstens zeitweise unter denselben gestanden S. 79- 88.
Vierter Abschnitt.
Abriß der Geschichte des rätischen Urstamms der Hohenzollern S. 89—206.
Cur-Rätien (Rätien) zur Zeit Karls des Großen 89—92. — Hunfrid, Herzog(Graf) von Rätien und Jstrien, der Urahn der Hohenzollern S. 93—99.