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Der Urstamm der Hohenzollern und seine Verzeigungen
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Stammes mit denen von Rechberg war, die nun nach ihmbenannte Burg mit dem dazu gehörigen Hof und Dorf.

Letzteres wurde aber noch in der Mitte des 14. Jahrhundertseinfach Büren genannt (f. Anm. 239), und mit der dortigenKapelle und daselbst gelegenen Gütern war das im Anfang deszwölften Jahrh. von dem Hause der Staufer gestiftete KlosterLorch begabt worden. Da nun aber die zu einer Burg unmittel-bar gehörigen Orte in der Regel nach derselben benannt wurden,so hieß die, zu welcher der Ort Büren (später Wäscherbeuren)gehörte, sicherlich ursprünglich auch Büren, welcher Name sich jain dein des Dorfes noch erhalten hat. Und dieselbe ist unstreitig ebendie, nach welcher jener Friedrich, der Vater des gleichnamigenersten Schwabenherzogs und Erbauers der Burg auf dem Staufen,genannt worden, mit andern Worden das „W äs ch ersch löß l e"ist die Wiege des hohenstaufischeu Hauses, denn dasselbe liegtzwischen Lorch und dem Hohenstaufen; in jenem war auch einBnrgsitz der Staufer und darin hat Herzog Friedrich I. (f 1105)ein Kloster gestiftet und mit teilweise in (bei) dem heutigen Wä-schenbeuren gelegenen Besitzungen begabt; dessen Haus war alsoin letzterem begütert. Das Dorf W. hieß, wie bereits bemerkt, nochim 14. Jahrhundert einfach Büren; Kourad der Wäscher,von welchem die Burg B. den späteren, noch heute geltenden Namenerhalten, war von einem Geschlecht, welches im 13. Jahrhundertzur Dienstmanuschast des hohenstaufischen Kaiserhauses gehörte ^).

Die Burg Büren hat sich, nachdem sie höchst wahrscheinlich imBauernkrieg (1525) durch Brand und Verwüstung schwer geschädigtworden, in seineu ältesten ausnehmend festen Bauwerken bis aufden heutigen Tag unter dem sehr bescheidenen, von einem späterenBesitzer herrührenden Namen „Wäscherschlößle" erhalten, wäh-rend von der Kaiserburg auf dein nahen majestätischen Staufenkaum noch ein Mnuerrest übrig geblieben.

In den altehrwürdigen Räumen des Schlößchensaber haben der S ch w a b e n h e r z o g Friedrich I.

5) Schon zu den Jahren 1206, 1268, 1215,1214, (1228 und 1231 werdenBurgmannen auf Staufen der Namen Konrad und Egeno urkundlich ge-nannt. S. das Wirt. Urkd.-Buch u. Anm. 239.