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(ff 1105), der Ahn der weltberühmt gewordenenh ohenstaufischen K aiser, undBertha, die nachweisbarälteste Ahnfrau des Hauses der Herzoge von Zäh-ringeu und Markgrafen von Baden, somit auch desGroßherzoglich-b adischeu Hauses das Licht der Welterblickt^).
Heut zu Tage ist aber selbst das Hauptgebäude, das Herren-haus, in dem der Urahn des gewaltigen Rotbarts in der Einfach-heit eines edelfreien Herren alter Zeit mit Gemahl und Kinderngelebt, nachdem dessen letzte Verwendung als Fruchtkasten des Ritter-guts aufgehört hat, das Revier, in welchem Euilen und Fleder-mäuse ungescheut Hausen; ein Notdach schützt auch sie vor Regenund Schnee. Die hochgelegenen, einst schmalen, rundbogigen Fenster-öffnungen, aus denen vormals Jung und Alt mit Entzücken aufdie vorliegende reizende Landschaft geschaut, sind, nachdem siespäter viereckig erweitert worden, mit Holzverschlägen geschlossen.Der Burghof, in dem die muntere Jugend der Burg sich einst getum-melt, ist mit Schutt bedeckt und von Brenn-Nesseln überwuchert.
Drittes Kapitel.
Die Land o ld - S i p p s ch a f t en der N e l l e n bur gischenund Z oller ischen Linien Bur k ar ding er Stammes.
Die Dpnasten-Familie des Stifters Hezilo vonSt. Georgen nicht weit oberhalb von Donau-es chingen ^°).
Da dieselbe, bei welcher der Taufname Landold vorherr-schend, in der südlichsten Bar, zu der auch St. Georgen ge-
Der Verfasser erlaubt sich bei diesem Anlaß die auf würdige Erhaltungalter Baudenkmale bedachte Regierung seines engeren Vaterlandes, in dessen Besitzdas vormalige Rittergut Wäschenbeuren nach häufigem Wechsel seinerHerren, darunter auch das Haus Thurn und Taxis, 1858 gekommen, auchauf das „Wäscherschlößle" aufmerksam zu machen.