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Denkschrift den freiherrlichen Geburts-Stand der Edlen Herren von Gmainer zum und auf dem Schönstein betreffend :
(mit Beil. A - V)
Entstehung
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10) Urk. Nr. 114. ». 1271 lV. 27227S). Otto <Iv 8tr!Mbi»K, Konsul.

tltto «>s I.ui>i,Ik. tliious «Iv 1I»o»sI>oiA, litlvlis.

In der Urkunde Nr. 114, ä. 4. Regensburg, 13. Mai 1274,we lche ebenfalls einen Vergleich der Herzoge Heinrich und Ludwigim Laufe ihrer gegenseitigen Fehden enthält, wird Otto äs Ltruu-1>ioA (V. x. 272) als einer der Räthe (oonsulss) des HerzogsHeinrich erwähnt. In derselben Urkunde erscheinen auch wiederOtto äs Uapiäs (V. p. 273) und sein Bruder Illrious äs^iiöusxsroll (V. p. 272. 274. 275), letzterer zweimal (x. 272und 275) und das zweitemal mit dem Prädikatetiäslis". Dadas verwandtschaftliche Verhältniß dieser drei Herren bereits oben(Ziffer 10 und 11) bei Besprechung der beiden Urkunden vom I.1276 Nr. 121. 123 erörtert ist, und die Urkunde Nr. 114 u. 1274in Bezug auf die Standesverhältnisse der genannten drei Schön-steiner keine weiteren Aufschlüsse gibt, so ist hier bei dieser imUebrigen sehr interessanten Urkunde nicht weiter zu verweilen.

17) Urk. Nr. 132. ». 1280 (V, 321). Otto <ls l8trndi»xi», vi«zo«Ioi»i»us,st.lllwi'iiis, lilius sjus.

In der Urkunde Nr. 132, ä. A. Regensburg, 10. Febr. 1280,erscheint (V. p. 321) der Viosäoiuinus Otto äs LtrubinZa,zugleich mit seinem Sohne ^.Ibsrtukz (siehe oben Ziffer 13) alsvom Herzog Heinrich nebst anderen Edlen zu einem Einlager(obstuAiuin) bezeichnete Personen.

18) Urk. Nr. 131 a. 1280 (V, 327). Otto »Is ^tiubiogo st I liiens<ls ^IlS»Sj»SIK.

In der Urkunde Nr. 134, ä. ä. Wien, 16. April 1280, bestelltder Herzog Heinrich (V. p. 327) abermals von seiner Seite alsSchiedsrichter in seinen Streitigkeiten mit dem Herzog Ludwigden Ulrich von Abensberg und den Otto äs LtrudinZa,wie dies von ihm in den beiden Urkunden von 1276 (Nr. 121.123, oben Ziffer 10) geschehen war. Nachher kommt dieser Ottoäs LtrulziuZg. in den vorliegenden Urkunden nicht mehr vor.Da in der vorstehend unter Ziffer 1? aufgeführten Urkunde Nr.132. u. 1280 (V. p. 321) schon von dessen möglicher Verhinde-rung durch seine damals schon bekannte Körperschwäche die