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Rede"), und für diesen Fall sein Sohn ^.lbertuo an seinerStatt zur Leistung des Einlagers befohlen worden war, so ist an-zunehmen, daß Otto äo Lti-alziuAg. noch im Jahre 1280 oderkurz hernach verstorben ist.
IN) Nrk. Nr. 137 ,1. 1281 335), llkoio äv 8ti»1>i»KN, vive«In»ii»»8.
An der Stelle seines Vaters Otto clo LtrudinZg. erscheintsodanu dessen Sohn ^,1l>oi'tas oder ^.Ibsro als viesäoiuiau«von Straubing. Zuerst erscheint dieser ^.lbsro mit demPrädikat „vio<zäoiuivu8" (V. p, 335) in einein Kaufbriefe desHerzogs Heinrich 6. ä. Straubiug, 25. Januar 1281 (Urk. Nr.137) als einer der Zeugen von herzoglicher Seite („ox kauttlia,U08tra"); und zwar wieder, wie wir schon oben bei dem silier-tus suäsx clö Ltrubiusu (Ziffer 6) zu bemerken Gelegenheithatten, als der Letzte unter den namentlich aufgeführten Zeugen,da der Kaufbrief in seinem Gerichtssprengel (in Straubing) undalso unter seiner Autorität aufgenommen wurde, und den fremdenHerren dabei eure Aufmerksamkeit zu erzeigen war.
20) Nrk, Nr, 117, II, I28Z (V, 359), 11b. «le HtraubiiiK, vieei>«»ii»»8.8vl>ii»8teiimriii8 «tt Iiliio»8 äs Ibsiispsreli, nild Nrk, Nr. 118,1283 (V, 361. 362), Iliisli von Ibviisbsi!;.
In Urk. Nr. 147 ä. ä. Regensburg, 30. November 1283,einem durch den Bischof Heinrich von Regensburg uud denBurggrafen Friedrich von Nürnberg vermittelten Vergleichezwischen den Herzogen Heinrich und Ludwig erscheint (Bd. V.p. 359) an der Spitze der für den Herzog Heinrich gelobendenEidbürgen ttlbsittus clo FtvuubiuA, vioocloiuiuuo; und unterden anderen auf derselben Seite ein „Schönsteiner" („Lottouu-8tsinai'iu8") ohne Vornamen oder sonstige weitere Bezeichnung;unverkennbar also ein Schön st ein er aus der anderen, bishermeistens unter dem Namen „4s Uuxicls" vorgekommenen Linie,wie sich sogleich aus den nachfolgenden Urkunden ergeben wird").
12) „81 ixss Inno von xosssl oorxori8 äobiiitnls imxsäitn8, ässibi orsäi voininuo."
13) Es ist Conrad von Schönstein, Siehe Ziffer 21,