Inlmlt.
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Einleitung.
Familiengeschichtliches.
Eintragung der Edlen Herren von Gmainer in die k. b. Adelsmatrikel,
Adelsklasse Z., im Jahre 1813 1
Gesuch des k. Kämmerers, Oberstlieutenants u. s. w. Franz von Gmainer,um Versetzung in die Freiherrenklasse (1351) und k. Entschließung
hierauf 2
Erste Nachrichten vom Geschlechte der Schönsteiner, bez. Gmainer zum
oder auf dem Schönstein; deren verschiedene Zweige ... 3Verhältniß dieses Geschlechtes zur Stadt Straubing, als Vizthume u. s. w. 4
und als Gmainer zur Burg Schönstein 5
Spezielle Nachrichten von dem Geschlechte der Gmainer zum undauf dem Schönstein.
§. 1. Johannes Gmainer Canonicus zu Augsburg, Stadtpfarrer in
Straubing, 1468—1482 7
H. 2. Erneuerung des adeligen Wappens für den Johannes Gmainer
und seine Brüder unter K. Friedrich III. (IV.) a. 1471 . 8
ß. 3. Christoph Gmainer zu Hengersberg; sein Sohn Paul, Abt zuNiederaltaich, a. 1556—1585; Tobias Gmainer, desgleichen, a.
1648-1651 3
ß. 4. Das Testament des Christoph Gmainer zu Hengersberg, a. 1571;sein Sohn Hans Gmainer zu Pernstein, dessen Sohn Achaz, undEnkel gleichen Namens; eben desselben Bruder Gilgen Gmainerund Vetter Sigmund Gmainer, insbesondere Achaz (der Enkel)
als Gmainer zum und auf dem Schönstein 11
Z. 5. Beweis, daß Achaz Gmainer zum und auf dem Schönstein als„Schönsteiner" in den Besitz des Schönsteins kam, nach der
Landtafel 13
Z. 6. Bestätigung dieses Beweises durch den Lehenbrief des KurfürstenKarl Albert a. 1737 für den F. H. Notthast, Herrn von Weißen-stein 14
H. 7. Der Schönstein als Lehen der Grafen von Waldkirch und Prei-sing (1823); dessen Erwerb durch den k. Kämmerer, Oberstlieute-nant u. s. w. Franz von Gmainer 17