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ständigkeit ausdrückt, allmählig als ein Familien-Name aufgefaßtund fortgeführt werden.
Wir lassen nun zur Aufklärung über die Persönlichkeit desOtto äs' Ltvutzinga, welchen wir in den beiden UrkundenNr. 121 und 123 (oben Ziffer 10) a. 1276 neben dem Otto äsUapiäs und dessen Bruder Ulrich vonAbensberg erwähntgefunden haben, eine Reihe von Urkunden folgen, welche theilsschon vor das Jahr 1276 fallen, theils später abgefaßt wordensind. Hier wollen wir aber noch hervorheben, daß dieser Ottoäs LtrnlzinZg, in der zweiten Urkunde (Nr. 123) a. 1276 (V.p>. 297) im Gegensatze zu den als „vivi nobilss" bezeichnetenbeiden anderen Mitgliedern des Schönsteiner Gesammthauses(den Brüdern Otto äs Uapiäs und Ulrich von Abensberg)als „kiäslis" des Herzogs Heinrich bezeichnet wird, was offen-bar wie sein Zuname „cko Lti-ulzinZa" im Zusammenhang mitseiner damals schon bestandenen Eigenschaft als viosäorainusvon Sträub ing stehlt).
14) Url. Nr. 7l. ->. IAi<> (V, 174). vtto «Is 8tr»I>i»x.
Der vorgedachte Otto äs Lti-ulzinZ erscheint zuerst alsZeuge neben anderen Edlen in einer Urkunde des Herzogs Heinrich(Nr. 71) ck. ck. Vilshosen 19. April 1260 (V. x. 174), welche je-doch über seine persönlichen Verhältnisse keine Andeutung enthält.
13) Urk. Nr. 9ö. >2>i8 (V. 228). Otto ,Io 8trul>iuxn et lilius4II»vrtu!S.
Desgleichen erscheint dieser Otto äs LtruidinZa in einerUrkunde des Herzogs Heinrich (Nr. 95) ck. ä. Regensburg, 7. Mai1268 (Bd. V. x. 228), sowie auch dessen Sohn („ülius chukz")^Ibortniz, woselbst beide Herren sich nebst vielen anderen Edlendafür verbürgen, daß Alhard von Saulberg nicht ferner mehrden Landfrieden brechen werde. Daß dieser illlzsvtns, kiliusOttonis äs 8trnl)in^a, ein Jüngerer ist, als der ^.ldsrtus,welcher als fnäsx äs LtrulzinZsu in der Urkunde Nr. 34 a.1242 (oben Ziffer 6) vorkam, geht eben aus seiner Bezeichnung
9) Siehe unten Ziffer 14.