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Denkschrift den freiherrlichen Geburts-Stand der Edlen Herren von Gmainer zum und auf dem Schönstein betreffend :
(mit Beil. A - V)
Entstehung
Seite
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(dem Dynasten Wolf von Lengenfeld, welcher auch in derUrkunde Nr. 4. u. 1212 (oben Ziffer 1) unter denuobilas"namentlich aufgeführt ist), und vor dem Dynasten Altmann vonAbensberg, von dessen Hause der Grafenstand notorisch ist.

4) Urk. Nr. 14. 122', (V, 38). Ileiiiious «I«> I.n>»!«In.

In der Urkunde Nr. 14, ä. ck. Straubing, 16. Juni a. 1225,worin Herzog Ludwig allen seinen Ministerialen und Vasallen,welche Dienst- oder Lehengüter von ihm hatten, gestattet, ihreBesitzungen an das neue Spital (üosxitals s. Nariaa) am BergePyrn (im Traunkreise) zu vergeben^), erscheint Hsuriou8 äsUuxiäo (V, x. 38) wieder unter den ersten weltlichen Zeugen,und zwar an der fünften Stelle. Vorher stehen nur der jungeHerzog Otto, Ludwig's Sohn, der Pfalzgraf Rapoto und seinBruder Heinrich (beide Grafen von Ortenburg), der GrasKonrad von Wasserburg, des Herzogs Schwager (sororius);nach dem Usurious cks Uaxicks folgen sodann erst Heinrichvon Randeck, Kalhoh Graf von Kirchberg, welche beideauch in der Urkunde Nr. 4 (oben Ziffer 1) als vvbilss stehen;dann folgt Hohold von Wolndsa (VVolivutsa., ein Zweig derPreising) und Altmann von Abensberg, nebst vielen ande-ren namentlich aufgeführten Herren, meistens Ministerialen höherenRanges, mit der Schlußbemerkung:et raulti ulii lilzsri c-uwluiuistöriulilms".

5) llrk. Nr. 27. a, 1237 (V, 66). Oluinrnüus «I<> 8vllonvnstvili.

Der Name der Schön st ein er tritt in den Quellen zurbayerischen und deutschen Geschichte zuerst in einem Gerichtsbriefdes Herzogs Otto u. 1237 hervor, wo unter den Zeugen (V,p. 66) aufgeführt wird:Oüuni-uckus cio Loliousustoin" ^).Auch dieser Konrad nimmt unter den vielen genannten Zeugeneine hervorragende Stelle (die sechste) ein, und gehörte daher un-

91) Siehe oben in der ersten Abtheilung, S. 47.

92) Daß Schonenstein, Schönenstein, gleichbedeutend mit Schön-stein ist, wird von den Herausgebern der Quellen im Register des Bd. V.x. 516 bezeugt.