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Denkschrift den freiherrlichen Geburts-Stand der Edlen Herren von Gmainer zum und auf dem Schönstein betreffend :
(mit Beil. A - V)
Entstehung
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von dem Stein oder StainH, oder von dem Schönstein" °).Dieses Geschlecht verzweigte sich aber vielfach in Linien, welcheunter verschiedenen Namen, wie äs LtraubinZa oder vonStraubing^), dieRainer?), die Gmainerzum Schönstens),die Steinacher"), ja sogar unter dem Namenvon Abens-berg'v) und Luzmann") auftraten.

Der Namevon dem Stein, äs ll,axläs oder vonSchönstein" wurde vorzugsweise, aber nicht ausschließlich, vonder den Stein oder Schönstein selbst besitzenden Linie geführt;und zwar seit dem 17. Jahrhundert vorzugsweise der letztere Name.So berichtet Wiguleus Hund zu Sultzenmos in seinem baie-rischen Stammbuch (Jngolstadt, 1768) II. III. x. 286:Die Schönstainer hat man vor Jahren die von Staingenannt und geschrieben" ").

Die Verbindung, in welcher die Steiner oder Schön st ei-ner seit dem Anfang des XIII. Jahrhunderts mit der StadtSträubing standen'^), hängt mit der Geschichte der Stadt selbstauf das Innigste zusammen. Herzog Heinrich von Bayern(später Kaiser Heinrich II. oder der Heilige genannt) trat dieseStadt (die gegenwärtige Altstadt) im I. 995 seinem Bruder, demBischof Benno von Augsburg ab, und dieser schenkte sie mitallen Zubehörungen kurz vor seinem Ableben dem Augsburger

4) Ebendas. Ziff. 25. 30. 33. 3437.

5) Ebendas. Ziff. 5. 20. 31.

6) Ebendas. Ziff. 6. 1022. 24. 26. 23.

7) Ebendas. Ziff. 2628.

8) Ebendas. Ziff. 12 folg.

9) Vergl. Sieghart, Gesch. von Straubing, Thl. I. S.124. Note316;Thl. II. S. 156. Note 534; S. 163. Z. 153 und S. 193.

10) Abschnitt II. Ziff. 10 folg. 16. 13. 20. 22. 24. 29. 34. 36.

11) Ebendaselbst siehe die Note zu Ziffer 13.

12) Vergl. auch das Verzeichniß alter Geschlechter von Straubing vonJoh. Wolf. Freymann von Hohenwandeck im I. 1628 verfaßt, alsManuscript im magistratischen Archiv zu Straubing. Sieg hart, Gesch.v. Straubing, Thl. I. S. 124. Note 316.

13) Abschnitt II. Ziff. 6.