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2 (1868)
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vor, das zweite kurz nach den Gramer'sehen Psalmen-erschienen waren. In dem ersten Hefte sind nur die Lie-der No. 1. 2. D. 11. und 20. von seiner Composition. Diezweite Sammlung ist ganz von ihm.

Es sind 51 Lieder in der Art der Gr eller t'schon Me-lodien seines Bruders, einfach, edel, zum Theil sehr schön,wie jene über die damals gewöhnliche Liederform weithinausreichend, mit harmonisirter Begleitung, freilich vongeringerer Tiefe als die geistlichen Lieder Emanuels.Dennoch zeigt sich in ihnen der Tonsetzer als der Sohndes alten Bach. Die Lieder: No. 3. Heiligkeit Gottes,No. 23. Dem Schöpfer, No. 26. Demuth, No. 33. Busslied,No. 40. Neujahrslied, No. 43. Herbstlied, No. 44. Lied imWinter, No. 47. Kraft des Gebets, No. 48. Gebet fürZweifler, wären werth gewesen, in den erschienenen Ver-suchen und Schriften über die Geschichte des deutschenLiedes Erwähnung zu finden. Sie vervollständigen dasSystem, in welchem Emanuel Bach begonnen hatte demLiede die bestimmte Form, dessen Inhalte geistige Tiefezu geben. Da sie so gut als verschollen sind, so mag esgestattet sein einige von ihnen hier folgen zu lassen, zu-nächst:

Heiligkeit Gottes.

Massig langsam.

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