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grossen ßacli ganz kennen zu lernen". Er erzählt, dassihn Bach „mit der allerfreundlichsten Aufnahme beehrtund es nicht habe dabei bewenden lassen, so oft er komme,ihm mit unermüdeter Gefälligkeit alle Arten von Sachenseiner Arbeit (drei, vier und auch mehr Sonaten aus ver-schiedenen Zeiten seines Alters) vorzuspielen, sondern dasser ihm auch helfe, seinen Aufenthalt in Hamburg so an-genehm als möglich zu machen, und dieses durch die besteAufnahme in seinem Hause und durch die angenehmstenSpazierwege nach den schönsten Stellen der Stadt." Auchbestätigt Reichardt, dass beim Phantasmen seine ganzeSeele in Arbeit sei, welches die völlige Ruhe und — fastsollte man sagen, Leblosigkeit des Körpers anzeige.„Denn die Stellung und Geberde, die er annimmt, indemer anfängt, behält er bei stundenlangem Phantasmen unbe-weglich bei."
Beiden Besuchern schenkte Bach Compositionen vonseiner Hand, und an Burney noch dazu seltene alte Musik-werke *).
Er war als Mensch, wie Reichardt später von ihmschrieb 2 ), „ein heiterer, witziger Geselle; seine Lieblings-art von Witz, die aus Wortspielen bestand, welche Les-sing so treffend Nürnberger nannte, erklärt manche Sonder-
x ) Indem Bach an Reichardt ein Exemplar seiner Cramer'-sehen Psalmen schenkte, unterschrieb er die Worte der Zueignung,die er hineingeschrieben, in der ihm eigenen humoristischen Weisefolgender Art:
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2) Musik. Almanacb. 1796.