Man gewinnt hier clie Ueberzeugung, dass Bach, wo esihm darauf ankam sich auf die Höhe seiner Aufgabe zustellen, keineswegs gesonnen war, sich durch den herge-brachten Schematismus binden zu lassen.
Das flehende Debet dieses schönen Satzes verleugnetin seiner weichen Grundstimmung doch den priesterlichenErnst des grossen Propheten keineswegs.
Nö. 10. Chor. (Es-dur, 3 /.i Allegro. 3 Trompeten,Pauken, 2 Hörner, 2 Oboen, Streich-Quartett. Die 1. und2. Violine vom 4. Takt an im Unisono.)