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2 (1857)
Entstehung
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t9. Jahrhundert.

einem Revers von Bornhagen vom 1. Mai 1750, daß er dieeben genannte Versicherung erhalten,

5) und quittirt an demselben Tage, daß OberstlieutenantJohan Wilhelm v. H. 255 Thlr. 9 ggr. 7^ pf. Stipendien-Interessen an ihn bezahlt habe wahrscheinlich der eben genannteSchuldner, der in einer Vollmacht von Alm er schwind sich nurJoh. Wilhelm nannte (S. 803).

Die Verwaltung der Stiftung befindet sich bei dem HauseHenfstedt, sowie die in sächsischen Staatspapieren enthaltene Fonds.

Friedrich Ernst hinterließ 2 Söhne (der jüngste Fried-rich Wilhelm starb vor dem Vater als preuß. Lieutenant inWesel) Friedrich Ludwig Christian und Johan ErnstWilhelm. Der letztere war hannovcrscher Lieutenant, nahmfrühzeitig seinen Abschied, lebte zu Besen Hausen und starb1811. Durch diesen, nach dem westphälischen Gesetz über Auf-hebung der Lehen eingetretenen vorbehaltenen Erbfall scheint we-nigstens die Hälfte dieser Lchngüler Allodium geworden zu seyn.Der ältere Friedrich diente in Hannover bis zum Obristlicute-nant und hinterließ 1818 seinem Sohn Friedrich Hermanseine Besitzungen mit dem sGute Besenhausen, das er in derUmgebung des Hauses dadurch sehr verschönert hatte, daß erden Wall in den Graben der freilich in der frühern unsichernZeit bei einem einzeln liegenden Gut wohl von Nutzen seyn mochte einwerfen, die Umgebung ausgleichen ließ und einen schönenLustgarten dadurch gewann. Auch war früher das Erbbegräbnis)dem Wohnhause augebaut, das er in nutzbare Räume umwandelnund dagegen ein neues gewölbtes Erbbegräbnis) in einem in derNähe liegenden Garten errichten ließ, in dem die Entschlafenenden letzten der Tage erwarten.

Friedrich Hermanns (7 1853) Söhne: Friederichund Herman sind noch im Besitz von Besenhausen, Rum-merode und dem halben Gut Ober-Ellen.

5. Haus Notenbach.

Liborrus Friedrichs 2ter Sohn Johan HermannChristian, erhielt